Was ist Erleuchtung?

· Atheismus, Religion
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(gekürzt und von mir kommentiert):

Erleuchtung bezeichnet nach der am weitesten verbreiteten Auffassung eine religiösspirituelle Erfahrung, bei der das Alltagsbewusstsein eines Menschen überschritten wird und eine besondere dauerhafte Einsicht in eine, wie auch immer geartete gesamtheitliche Wirklichkeit erlangt wird.

In den Konzepten, die mit „Erleuchtung“ übersetzt werden und in der Frage, wie die jeweilige Erleuchtung erlangt werden kann, gibt es allerdings in den Überlieferungen der verschiedenen Kulturen erhebliche Unterschiede. Erleuchtung wird beispielsweise als spontan eingetretener Durchbruch bzw. als aus eigener Kraft erlangtes Endergebnis eines Prozesses geistiger Übung und Entwicklung, oder aber als Vereinigung mit einem universalen Bewusstsein oder als eine durch göttliche Gnade erlangte Heiligmäßigkeit verstanden. Ob dieses universale Bewusstsein als konkretes göttliches Wesen gedacht wird – wie das Daimonion im antiken Griechenland – oder als Wirken einer universal für alle psychischen Phänomene gültigen Energie, hängt also von der jeweiligen Kultur ab. Unter dem emotional erlebbaren Vorgang einer Erleuchtung ist nicht unbedingt eine religiöse, wohl aber eine die Persönlichkeit grundsätzlich verändernde Erfahrung zu verstehen.

In der europäischen Religionsphilosophie wird der Sachverhalt „Erleuchtung“ zu den „mystischen Erfahrungen“ gezählt. Im Kontext asiatischer Religionen bezeichnet Erleuchtung das höchste Ziel der spirituellen Wege, das sich sprunghaft deutlich von einfacheren „mystischen Erfahrungen“ unterscheidet.

Es gibt zwei aufeinanderfolgende Stufen der buddhistischen Erleuchtung: Die erste stellt die individuelle Befreiung aus dem Leidenskreislauf der fühlenden Wesen (Reinkarnationen ) dar. Die jeweilige Person hat alle Ursachen des Leidens aus ihrem Geist entfernt oder verloren und erfährt nur noch Frieden (Nirvana). Nach der Vorstellung des Mahayana-Buddhismus erreicht die Person in einer zweiten und endgültigen Entwicklungsstufe die „vollständige Erleuchtung“, sie erlangt zusätzlich umfassendes Wissen. (Anmerkung von mir: „und vor allem umfassende Liebe und umfassende spirituelle Fähigkeiten“).

Im Raja Yoga ist die höchste Stufe Samadhi, die völlige Ruhe des Geistes. Das letztendlich angestrebte Stadium ist Nirvikalpa-Samadhi, der formlose Zustand, in dem es keine Unterscheidung mehr zwischen Subjekt und Objekt gibt und die Einheit mit Brahman erreicht ist. Nirvikalpa Samadhi wird jedoch von einigen als temporärer Zustand angesehen. Als permanenter Zustand der Nicht-Dualität gilt Sahaja-Samadhi, der natürliche Zustand, in dem das universelle Selbst während aller Aktivitäten verwirklicht ist und die Identifikation mit dem begrenzten Ego aufgehoben.

Bei den Daoisten (Laotse) heißt es: „Um zu deinem wahren Sein zurückzukehren, musst du ein Meister der Stille werden. Sitze regungslos wie ein Stein und lasse deinen Geist ruhig werden. Kehre den Geist in sich selbst und betrachte das innere Leuchten.“

Die Glaubensinhalte von Judentum, Christentum und Islam sind nach einem Einigungsprozess vornehmlich in ihren Heiligen Schriften institutionalisiert und autoritativ niedergelegt worden. Erleuchtungserfahrungen sind in diesen Religionen kein primäres religiöses Ziel, sondern religiöses Ziel ist das Moralischsein (Willen Gottes tun) und das „Sich-in-Gott-absolut-geborgen-Wissen“, also das Gläubigsein. Dennoch gibt es viele Zeugnisse im christlichen Kulturkreis, besonders in der Mystik, von Erleuchtungserfahrungen. Sie werden u. a. als „visio dei “ (Gottesschau) oder „unio mystica“ (Vereinigung der Seele mit Gott) bezeichnet. (Anmerkung von mir: „Wer in Vollendung sich in Gott geborgen fühlt [Einheitsbewusstsein] und den Willen Gottes tut [ohne Ego handelt] ist erleuchtet. Vollendetes Gläubigsein ist Erleuchtung [Heiligkeit]. Die Erleuchtung der Mystik unterscheidet sich von einfachen Gläubigsein [dem Beginn der Heiligung] durch die tiefe der Erfahrung [Unio Mystika, Verschmelzung mit Gott].“)

Augustinus meinte, dass alles menschliche Erkennen nur durch Erleuchtung ermöglicht wird.  Die Gotteserkenntnis geschieht in der Erleuchtung durch Gott selber. Sie ist zugleich ein göttlicher Akt der Gnade und der menschliche Akt, über sich selber hinauszugehen. Nach Pseudo-Dionysius stellt die Erleuchtung die zweite der drei Stufen des mystischen Erkennens dar. (Anmerkung von mir: „Die Erleuchtung ist der Lichteintritt [Heiliger Geist]. Die dritte und Vollendungsstufe ist dann das Einheitsbewusstsein [Gottesbewusstsein, Unio Mystika].“)

In den Ostkirchen ist besonders unter den orthodoxen Mönchen die individuelle Erleuchtung nach wie vor ein wichtiges Ziel; Erleuchtete werden auch von den Laien gern aufgesucht und genießen vor allem als Geistliche Väter und Starzen äußerst hohes Ansehen. Dabei handelt es sich meist nicht um Priester oder Theologen. Helligkeit und Lichterscheinungen sind in diesem Kontext in allen christlichen Kirchen bekannt und finden sich auch in den ikonographischen Darstellungen (Heiligenscheine).

Martin Luther ist tief in der mystischen Tradition verwurzelt. Eigene Gotteserfahrungen, langjähriges Leben als Mönch sowie Schriften des Mystikers Johannes Tauler gaben ihm Kraft und Mut, seine reformatorische Rechtfertigungslehre „allein aus dem Glauben“ sowie seine Lehre vom „allgemeinen Priestertum aller Gläubigen“ zu formulieren und standhaft zu vertreten.  Allerdings grenzte er sich deutlich von den Schwärmern ab, und viele seiner Nachfolger vertreten eher skeptische Einstellungen zur Mystik. (Anmerkung: „Als Schwärmer kann man viele der heutigen Esoteriker bezeichnen. Ich bin dafür Wissenschaftlichkeit und Spiritualität zu verbinden. Eine skeptische Einstellung zur Mystik ist ein großer Fehler vieler heutiger Christen.“)

In jüngerer Zeit hat Peter Dyckhoff im Auftrag von Radio Vatikan  zum Thema Erleuchtung im Christentum geschrieben. Heute wird Erleuchtung generell als Zustand oder Moment des Eins-Seins mit Gott – also Jesus gleich – gelehrt und verstanden, wobei dieses in den meisten Fällen beim Mensch erst nach seinem irdischen Tod entsteht oder seltener, noch zu seinen Lebzeiten, wie beispielsweise bei Thomas von Aquin. In so einem Moment wird dem Menschen durch Gott der Heilige Geist eingehaucht und die Erlösung geschenkt. In diesem Zusammenhang wird vielerorts die Verklärung Jesu am Berg Tabor verstanden, wonach drei Jüngern ein Vorausblick auf das Paradies gegeben wird, in dem der Mensch im erleuchteten Zustand, also ausschließlich in der vollkommenen Liebe Gottes, leben wird.

Mit dem Bekanntwerden der asiatischen religiösen Traditionen im Westen während der letzten zwei Jahrhunderte hat sich deren Begriff der Erleuchtung zunehmend auch im Westen verbreitet. Der Autor Eckhart Tolle, der sein „spirituelles Erwachen“ in seinem ersten Buch beschreibt, greift in seinen Werken auf Elemente aus verschiedenen Traditionen wie etwa die Christliche Mystik, den Sufismus und den Buddhismus zurück. Auch andere Autoren, die trotz einschlägiger Buchveröffentlichungen bisher weitgehend unbeachtet geblieben sind, haben über solche Erlebnisse berichtet. Vielfach wird dabei von dem Bedürfnis berichtet, Freunde und Mitmenschen daran teilhaben zu lassen. Allerdings wird mehr oder weniger regelmäßig auch von Vermittlungsproblemen gesprochen, davon, dass es für „Unerleuchtete“ schwierig bis unmöglich zu sein scheint, den Bewusstseinszustand der „Erleuchtung“ nachzuvollziehen oder zu verstehen, ohne ihn selbst erlebt zu haben. 

Meine Erfahrungen

Der Mensch ist spirituell gesehen eine Zwiebel. Schicht für Schicht müssen die Verspannungen abgelöst werden. Hat man eine Schicht abgetragen, kommt nach kurzer Zeit die nächste Schicht an die Oberfläche. Bis der innere Kern freigelegt ist. Dann entsteht dauerhaftes inneres Glück. Dann lebt der Yogi im Licht. Obwohl es auch dann immer noch etwas zu tun gibt. Nils erlebte viele intensive Reinigungsprozesse auf seinem Yogi-Weg. Hitze und Kältegefühle durchfluteten seinen Körper. Ängste zogen durch seinen Geist. Zweifel plagten ihn. Oft war er schlaff und träge. Muskeln zuckten und lösten so ihre Verspannungsstrukturen.

Die ersten vier Jahre ging es gut vorwärts. Nachdem er sich etwa ein halbes Jahr auf seine neue Situation eingestellt, seine Ziele definiert und die zu ihm passenden Übungen gefunden hatte, lösten sich viele alte Stresserfahrungen auf und er gelangte oft in glückselige Bewusstseinszustände. In seinen Träumen durchlebte er vergangene Prüfungssituationen, Schulstress und negative Erfahrungen aus seiner Kindheit. Alle Stresssituationen aus seinem bisherigen Leben lösten sich auf. Der ganze vergangene Lebensstress entfernte sich aus seinem Unterbewusstsein. In seiner Seele entstand Ruhe, Frieden und Wohlgefühl.

Im Januar 1989 träumte Nils von einer kleinen Hütte, die auf Pfeilern im Meer stand. Es kam ein Sturm und die Hütte stürzte ins Meer. Die Hütte war ein Symbol für sein altes Selbst. Das alte Selbst war untergegangen und hatte Platz gemacht für die Erfahrung des inneren Glücks. Nils wachte nach seinem Traum auf und spürte, wie warme Glücksenergie in seinen Körper hineinfloss. Er badete plötzlich in einem Meer aus Glück.

Anfang 1991 visualisierte Nils bei einem Spaziergang den ganzen Kosmos voller glücklicher Wesen. Er wünschte, dass alle Wesen auf der ganzen Welt glücklich sind. Er identifizierte sich mit allen Wesen und ihrem Wunsch nach Glück. Er dachte das Mantra: „Mögen alle Wesen auf der Welt glücklich sein.“ Er öffnete sein Herz für alle Wesen. Plötzlich gelangte er in eine Dimension der umfassenden Liebe. Die ganze Landschaft um ihn herum veränderte sich vollständig. Sie war in ein helles Licht getaucht. In Nils entstand der Gedanke: „Ich bin Liebe.“ Eine so starke Liebe hatte er noch nie erfahren. Der ganze Kosmos bestand nur noch aus Glück und Liebe.

Eines nachts Mitte 1991 träumte Nils sogar von seiner Geburt. Im Traum floss er durch einen langen dunklen Tunnel. Er machte einen Geburtsschrei und wachte dadurch auf. Nils spürte, wie er weiterhin mit der tiefen Bauchatmung eines Neugeborenen atmete. Nils hatte als Kind eine schwere Geburt gehabt. Dadurch waren viele Verspannungen entstanden. Diese Verspannungen lösten sich jetzt auf. Im Oktober 1991 nahm Nils Kontakt mit seiner tiefen Sehnsucht auf, wieder ein Baby zu sein und in den Mutterbauch zurückzukehren. Bei einer Meditation fühlte er sich in seine früheste Kindheit zurückversetzt. Er lag als Baby alleine auf einer Unterlage. Das Baby wollte in den Arm genommen, gestreichelt und geliebt werden. Es wollte in etwas Warmes hineinfließen und dieses Warme sollte es ganz umgeben. Das Baby war sehr traurig, dass das nicht möglich war.

Nils spürte in seine Trauer hinein und erkannte, dass ein tiefes Ziel in seinem Leben die Rückkehr in den Mutterbauch war. Dort hatte er sich vollständig geborgen und glücklich gefühlt. In seinem Unterbewusstsein war diese Erfahrung auf einer tiefen Ebene gespeichert und lebte als Ursehnsucht in ihm weiter. Nils dachte über diese Ursehnsucht nach. Eine Rückkehr in den Mutterbauch war biologisch nicht möglich. Aber jeder Mensch kann den Weg in die Einheit des Kosmos gehen. Jeder Mensch kann seine inneren Verspannungen auflösen und dadurch in ein kosmisches Bewusstsein gelangen. Das kosmische Bewusstsein ist sehr vergleichbar mit dem Gefühl der Geborgenheit eines Embryos im Mutterbauch. Nils wurde durch seine Meditationserfahrung bewusst, dass das Leben in der Einheit des Kosmos ein wichtiges Ziel für ihn war. Seine Mutterbauch-Vision gab ihm großen Antrieb für seinen spirituellen Weg.

Im Jahre 1992 hatte Nils eine Stufe erreicht, bei der sehr oft Durchbrüche in Erleuchtungsdimensionen stattfanden. Es war eine spannende, aber auch sehr anstrengende Zeit. Nils erfuhr oft großes inneres Glück und kosmisches Bewusstsein. Das dauerte meistens einige Stunden an. Dann lösten sich durch die starke Glücksenergie viele innere Verspannungen und Nils geriet in schwierige Reinigungsprozesse. In seinem Körper tobte es und sein Geist wurde depressiv. Nils machte dann sofort spirituelle Übungen. Er ging eine Stunde spazieren. Er las in spirituellen Büchern. Er legte sich ins Bett und meditierte einige Stunden. Bis sich das innere Toben wieder beruhigt hatte. Wenn es gar nicht anders ging, rettete sich Nils auch durch Süßigkeiten oder er setzte sich vor den Fernseher. Das erste Halbjahr 1992 war eine sehr anstrengende Zeit. Nils lebte im ständigen Wechsel von Freude und Leid. Diese Wechselzustände zehrten erheblich an seinen Kräften. Obwohl ihn die vielen Erfahrungen auch begeisterten. Aber er freute sich doch, als sich die starken Energieprozesse nach einiger Zeit wieder beruhigten. Nils gelangte jetzt zwar nur noch selten ins große Glück. Aber dafür wurden auch die schwierigen Phasen weniger.

Ab dem Herbst 1992 schritt der innere Reinigungsprozess relativ gleichmäßig voran. Dafür gab es nach der Ansicht von Nils zwei Gründe. Zum Ersten ging Nils etwas sanfter mit sich um. Er praktizierte seine Übungen sensibler und nicht mehr so radikal. Zum Zweiten lebte er jetzt nach einem sehr ausgefeilten spirituellen Tagesplan, mit dem er ein Absacken in negative Geisteszustände weitgehend vermeiden konnte. Bei seinen spirituellen Übungen kombinierte er Reinigungs- und Erholungsphasen miteinander.

Die letzte große Reinigungsphase war dann im März 2003. In kurzer Zeit lösten sich viele innere Verspannungen. Nils stand vier Wochen lang wie unter Strom. Er hatte ein Gefühl, als ob er seine Hände in eine Steckdose gesteckt hätte. Er glühte so sehr, dass er nachts fast keine Bettdecke brauchte. Obwohl es Winter war. Nach vier Wochen schaltete der Kosmos den Strom wieder aus. Nils musste sich eine Woche erholen. Er aß einen Tag ganz viel Kuchen. Und dann ging es ihm wieder gut.

Die spirituellen Reinigungswege der Yogis sind verschieden. Die Menschen sind sehr unterschiedlich und haben unterschiedliche Verspannungsstrukturen. Manche Verspannungsstrukturen lösen sich schnell auf und bei anderen dauert es eine lange Zeit, bis überhaupt ein sichtbarer Erfolg eintritt. Manche Menschen brauchen radikale Methoden und für andere Menschen ist ein sanfter Weg am besten. Auf dem Yoga-Weg kann man viele Fehler machen. Oft reicht ein kleiner Fehler aus, um einen Yogi um die Frucht des spirituellen Erfolges zu bringen. Der beste Schutz besteht darin, mit innerem Gespür (innerer Weisheit) zu praktizieren und ein ausreichendes spirituelles Wissen zu haben.

Elisabeth Marichal

(Zitate aus Facebook, 2012)

Elisabeth

Ich sehe mich nicht als Mensch, sondern als das was ich in Wirklichkeit bin. Ein geistiges Wesen, das sich eines Körpers bedient um sich weiter zu entwickeln über die Erfahrungen in diesem Körper. Menschsein ist eine Vorstellung und diese Vorstellung verdeckt die Wirklichkeit.♥♥♥

Ein Mensch zu sein ist kein Verdienst, doch darüber hinaus zu wachsen und der allumfassenden Liebe zu dienen. Man verdient sich dadurch das ewige Leben im Licht und in der Liebe Gottes.♥♥♥

So viele Menschen leben in der Dunkelheit und können das Licht nicht sehen. Dabei ist das Licht immer da und geht niemals weg. Jeder Mensch hat in jedem Augenblick die Möglichkeit sich zu entscheiden alles in Liebe anzunehmen und zu vergeben, so dass er das Licht in sich sieht, oder er kann weiterhin im Dunklen tappen und über sein Schicksal klagen.♥♥♥

Erleuchtung gibt es wirklich. Man ist da von einer Sekunde auf die andere in der bedingungslosen, allumfassenden göttlichen Liebe. Und auch ohne dass du an Gott glaubst. Das war das Interessante daran. Und wenn die Erleuchtung durch die Liebe dich gefunden hat, dann wird auch erkannt was Gott ist. Gott ist Erleuchtung und Liebe. Das weiß ich mit meinem ganzen Sein. Und dann ist da diese Liebe, die alle Menschen gleichermaßen liebt. Und man kann sie weiter verschenken an alle, die davon haben wollen. Alles wird so schön, dass es der Himmel auf Erden ist. Seitdem ist alles ruhig in mir. Ich spüre Liebe in meinem ganzen Sein. Das Licht erhellt mich und alles was blockierte, ging mit dem Licht dahin. Alle Blockaden, die ich in mir hatte, haben sich gelöst.♥♥♥

Es gibt nicht wirklich Materie sondern nur Erscheinungen, die innerhalb des einen Bewusstseins entstehen. Und alles vergeht und wird neu immer im Wechsel. Nichst ist wirklich manifest. Alles ist in ständiger Bewegung durch Schwingung. Und ich kann diese Schwingung zum Teil sehen und ich spüre sie. Das Einzige was wirklich ist das ist eben Bewusstsein, dass sich in allem was ist zeigt. Deswegen kann sich ein Erleuchteter auch nicht mit diesen Erscheinungen identifizieren. Kein Mensch ist sein Körper, sondern das was den Körper belebt. Diese Welt der Materie ist eine Illusion, ein Film der sich im Bewusstsein abspielt. Dennoch gibt es innerhalb der Illusion eine Wirklichkeit, die erfahren werden soll um sich im Bewusstsein weiter zu entwickeln.♥♥♥

Ich habe auf meinem Weg erkannt, dass alles nötig war um zu dem zu werden, was ich wirklich bin. Dies bedeutet bedingungslose Annahme der Vergangenheit und sich nicht mehr mit dieser zu identifizieren. Alle Gedanken und jeder Schmerz lösen sich auf wie Nebel durch die Sonne, wenn sie durch ihre Wärme die Kälte und Feuchtigkeit vertreibt. Die Liebe entfaltet sich wie eine Blume ihre Blüte und sie fängt an wunderschön zu blühen in den schönsten Farben.♥♥♥

Die WAHRE Natur des Menschen ist Gottes- bzw. Christusbewusstsein. Kehrt man zur Natürlichkeit zurück, kommt man ganz automatisch ins Gottesbewusstsein. Natürlichkeit bedeutet zum wahren Wesen, ohne Maske, zu werden. Dazu gehört es auch das Kind in sich wieder zu erwecken.♥♥♥

Liebe und Wahrheit sind eins, doch entspricht weder Liebe noch Wahrheit dem, was unter Liebe und Wahrheit verstanden wird, denn beides ist nicht von dieser Welt.♥♥♥

Kein Mensch kann sterben, denn das was wir wirklich sind, ist unsterblich. Ich weiß es mit absoluter Gewissheit, denn die Erleuchtung offenbart einem alles. Woher man kommt und wohin man geht.♥♥♥

Das Ego ist das, was aus Konditionierungen und Programmierungen entsteht und das um seine Position in dieser Welt kämpft. Es reagiert und agiert aus diesen unbewussten Verhaltensmustern und merkt dieses gar nicht, da es einem normal erscheint. Das Ego hat keinen freien Willen, da es aus der Unbewusstheit reagiert. Bewusstheit wird erlangt, in dem diese Konditionierungen und Programmierungen aufgelöst werden. Das Ego ist dann erlöst und die bedingungslose Liebe stellt sich ein. Das Auflösen geschieht über die Achtsamkeit auf sein Handeln und sein Denken.♥♥♥

Der Satan ist aus Gott entstanden, aus dem Licht entstand die Dunkelheit. So entstand die Dualität. Aus Bewusstsein/ Geist wurde Materie/ Körper. Es geht darum sich zu erfahren und zu erleben und zu Erkennen wer Gott ist. Dazu braucht es den Gegenpol des Urgrundes der reine Liebe. Frieden, Stille und Glückseligkeit ist Gott. Die Dunkelheit kann über das Licht aufgelöst werden, so dass nur noch das Licht da ist. Das wahre Licht hat keine Schatten. Ich löste alle Dunkelheit (Satan) in mir auf und das Licht (Gott) schoss in mir hervor und besiegte die Dunkelheit…. Das habe ich vor über zwei Monaten geschrieben, doch es entspricht nicht mehr der Erkenntnis die ich jetzt habe. Der Urgrund ist nicht nur reine Liebe, Frieden, Stille und Glückseligkeit, sondern der Urgrund beinhaltet auch den Gegenpol, das Dunkle. Gott ist somit beides: Licht und Dunkelheit.♥♥♥

Nils: Esoteriker verdrängen typischerweise die dunkle Seite Gottes. Erleuchtung bedeutet Egoauflösung. Und das bedeutet, dass wir durch die Dunkelheit (Nichtswerdung, Ängste, Leid) hindurchgehen müssen um ins Licht zu kommen. Und wenn wir im Licht sind, gibt es weiterhin die Dunkelheit. Wir haben sie nur integriert. Wir können damit leben. Wir sehen das Dunkle als Teil des kosmischen Systems, ohne das es kein Leben auf dieser Erde geben würde. Aber wir leben als Lichtwesen vorwiegend in der Liebe, im Frieden und im Glück. Als spiritueller Anfänger ist es meistens gut sich auf die positive Seite Gottes zu konzentrieren. Wenn man ins Licht durchbrechen und dort verweilen möchte, ist oft eine Konzentration auf das persönliche Leid oder auf das Leid der Welt hilfreich. Ich besinne mich jeden Tag auf das Leid der Welt, um daraus die Kraft für meinen spirituellen Weg und meine Arbeit für eine glückliche Welt zu bekommen.♥♥♥

Elisabeth: Mir wurde nach und nach klar, dass ich der alleinige Verursacher meiner Welt bin so wie ich sie sehe und wahrnehme. So konnte ich mich von allem komplett lösen. Bis da nichts mehr war, wovon ich dachte, dass es eine äußere Realität ist. So entstand eine Leere im Geiste. Ich konnte mich als das erkennen, was ich wirklich bin. In diese Leere trat dann von alleine Fülle, Liebe und Glückseligkeit ein. Die Konzentration auf das, was im Außen geschieht, fällt bei mir weg. Ich messe dem Außen keine Bedeutung mehr zu. So ist es mir möglich immer bei mir selbst zu sein. Es kann zwar schon einmal eine leise Bewegung an der Oberfläche entstehen. Doch ist es nur ein sanftes Kräuseln, das schnell wieder verschwindet, wenn ich ihm sofort die Aufmerksamkeit entziehe. So entsteht eine Stille in mir, die sich durch nichts stören lässt. Kein Ärger und kein Zorn stört diese Stille, da ich immer bei mir bin. Es ist der Zustand des Seins, in dem man eins mit seinem Urgrund ist. In mir ist immer Glückseligkeit und ein inneres Lächeln. Ich bin diese Leere, diese Stille, gefüllt mit Glück.♥♥♥

Nils: Ich sende zu Beginn meiner Meditation allen Wesen und allen Problemen Licht, hülle sie mit Licht ein, nehme sie damit an und löse sie so auf. Dadurch gelange ich immer wieder in die Leere, aus der dann Glück entsteht. Und alle Verspannungen, Krankheiten und täglichen Verletzungen heilen immer wieder aus.♥♥♥

Pyar Troll-Rauch

Pyar

Wikipedia: Pyar Troll-Rauch (* 1960 in Oberbayern als Franziska Reiter) ist eine deutsche Ärztin, Autorin und spirituelle Lehrerin. In ihren Büchern und Satsangs versucht Pyar den Zugang zu Meditation und Einsicht zu vermitteln. Dazu verwendet sie mystische Aussagen aus verschiedenen Traditionen, hauptsächlich aus Buddhismus, Christentum und Sufismus. Die Satsang-Sitzungen dauern eineinhalb bis zwei Stunden. Während eines längeren Gesprächsteiles sprechen einzelne Teilnehmer über „das Wesentliche“. In diesen Beiträgen geht es um eigene spirituelle Erfahrungen und Einsichten, Fragen zur Lehre, um Probleme im Beruf oder der Familie, und persönliche Bekenntnisse und Leiden. In ihrem Buch geht Pyar auch auf ökologische und soziale Themen ein, die ihrer Meinung nach nicht von lebendiger Spiritualität zu trennen sind.

Zitate aus Pyar Troll, Satsang (2006): Ich versuche den Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie befähigen, sich selbst mehr und mehr in der Stille und im Mitgefühl zu verwurzeln. Ich benutze dazu gern die Texte alter Meister. Gleichzeitig spreche ich stets aus eigener Authentizität und Autorität. Niemand kann dich erleuchten, aber ein Lehrer kann dich ermutigen den Weg zu gehen.

Pyat Troll, Reise ins Nichts (Geschichte eines Erwachens, 2004): Aber dann sah ich Samarpan in die Augen, und sie waren klar und tief und ehrlich. Er setzte sich und da war Stille. Wow, was für eine Stille herrschte in dem Raum und in mir. Da war nichts Abgehobenes, nichts Heiliges – einfach nur ein Mensch, der Stille ausstrahlte und nach Wahrheit roch. Ein innerer Kampf fand statt. Das dauerte eine ganze Weile. Und dann stoppte alles, die Gedanken hörten auf, der Verstand gab auf. Und im selben Moment gab es keine Trennung mehr. Der erste auftauchende Gedanke war immense Erleichterung und unendliche Dankbarkeit. Was nun im nächsten halben Jahr folgte, waren Momente der Reinigung. Es waren Feuer, das brannte und Wasser, das wieder und wieder über mir zusammenschlug. Viele alte Geschichten aus vielen Leben erschienen. Da jetzt die Bereitschaft vorhanden war, alles Innere zu sehen und zu fühlen, wagten sich die inneren Monster aus dem Keller. Und jedes Mal wenn ich zur Stille zurückkam, war nur noch leuchtende Klarheit, Wahrheit und Liebe da. Auf diese Weise wurde im Lauf der Zeit alles zunehmend vom Standpunkt der Wahrheit aus betrachtet. Ich erfuhr, dass ich als Ego nicht existierte, sondern einfach nur im Frieden und im Glück bin. Die Stimme meines inneren Meisters sprach immer wieder: „Akzeptiere was ist. Sei still. Wende deine Konzentration auf die Stille. Sei einfach nur anhaftungslos da.“ Gleichzeitig arbeitete ich natürlich weiter, was völlig in Ordnung war, als Ärztin in einer 60 Stunden-Woche. Einige Zeit später hatte ich erstmalig eine Erfahrung von Ekstase. Es war Trunkenheit in Seligkeit. Ich hatte mich immer nach Liebe, Gott und Frieden gesehnt. Jetzt sehe ich sie überall. Alle Angst ist verschwunden. Nur ein Wunsch ist noch da. Ich wünsche, dass alle Wesen glücklich sind. Und die Reise geht immer weiter. Es gibt keinen Endpunkt dieser Reise, dieses Erkennens.

Pyar Troll, Hütet das Feuer (Jesus als radikalen Weisheitslehrer entdecken, 2006). Frage: Wie funktionieren Gebete und Mantren? Sind diese Wesen wie zum Beispiel Heilige oder wie Jesus präsent? Und wenn ja, wie machen sie das?

Pyar: Wie diese Wesen das machen? Sie sind da! Es geht keine Seele im Universum verloren. Die individuelle Qualität eines Jesus, eines Atisha (buddhistischer Heiliger) und einer Tara (weiblicher Bodhisattva) bleibt. Sie verschwinden nicht. Sicher ist, dass wir immense Unterstützung bekommen. Und die Heiligen tun sich alle zusammen.

Frage: Meditierte Jesus regelmäßig?

Pyar: Jesus hatte anscheinend die Angewohnheit, sich nach dem Abendessen ein bisschen zurückzuziehen. Im Evangelium heißt es in der Ölberg-Geschichte: „So wie es seine Gewohnheit war.“ (Lk 22,39).

Frage: Vertrauen fällt mir schwer, auch Vertrauen zu dir.

Pyar: Vertraue dennoch. Vertrauen wird erst dann wesentlich, wenn es schwierig wird.

Eckhart Tolle

Eckhhart Tolle

Wikipedia: Eckhart Tolle (* 16. Februar 1948 in Dortmund als Ulrich Tolle) ist ein deutschstämmiger, in Vancouver lebender Bestsellerautor spiritueller Bücher. Mit 19 zog er nach England. Später schloss er ein Studium an der Universität London ab und war an der University of Cambridge in Forschung und Supervision tätig. Im Alter von neunundzwanzig Jahren erlebte er, nach eigenen Angaben, ein plötzliches und radikales spirituelles Erwachen. Von diesem Augenblick an fühlte er sich zum spirituellen Lehrer berufen. Er hat bisher vier Bücher veröffentlicht. Das erste, das auch als Nummer Eins auf der Bestsellerliste der New York Times zu finden war, wurde in über 30 Sprachen übersetzt. In seinen Büchern verwendet Tolle Bilder und mystische Aussagen aus verschiedenen Traditionen wie etwa Christliche Mystik, Sufismus oder Buddhismus, um den von ihm vorgeschlagenen Weg zu innerer Freiheit zu beschreiben. Eckhart Tolle hat verschiedene Länder der Erde bereist und dort gelehrt. Die von ihm selbst vollzogene Namensänderung von Ulrich auf Eckhart ist nach Ansicht einiger eine Anspielung auf den deutschen Mystiker Meister Eckhart.

Zitat Zeit-Online (2004): „Eckhart Tolle ist da. Ein unscheinbarer Mann von 56 Jahren. Sparsame Gestik. Lakonische Mimik. Er wirkt in sich ruhend, unaufgeregt, von einer fast verstörenden Gelassenheit. „Vergewissert euch, dass ihr hier seid“, sagt dieser Antiguru, Antientertainer, der auf den ersten Blick wirkt wie ein verschüchterter, durch einen nicht zu erklärenden Irrsinn des Schicksals auf die große Bühne gestoßener Theologiestudent im 20. Semester. … Vorwerfen kann man den Erleuchteten außer Platitüdennähe kaum etwas.“

Eckhart Tolle, Jetzt! Die Kraft der Gegenwart: Es ist wirklich möglich, dein ganzes Leben lang ein Gewahrsein für das Unmanifeste zu haben. Du spürst es als ein tiefes Gefühl von Frieden, irgendwo im Hintergrund, eine Stille, die dich nie verlässt, ganz gleich, was da draußen passiert. Du wirst zu einer Brücke zwischen dem Unmanifesten und den Manifestationen, zwischen Gott und der Welt. Die Aufmerksamkeit eines erwachten Menschen ist immer im Jetzt fokussiert – doch zugleich ist er sich der Zeit – sozusagen als Randerscheinung – bewusst. Mit anderen Worten, er benutzt weiterhin Uhr-Zeit, ist aber frei von psychologischer Zeit. Es ist nichts falsch daran, sich Ziele zu setzen und Dinge erreichen zu wollen. Falsch ist es, wenn du daraus einen Ersatz machst für das Fühlen des Lebens, des Seins, denn zu dem findest du nur über das Jetzt Zugang.

Zitate zentrum-fuer-psychosynthese.de: Wenn Du den Kontakt mit deiner inneren Stille verlierst, so verlierst Du den Kontakt mit dir selbst. Wenn Du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich selbst in der Welt. Stille ist Deine wahre Natur. Richte deine Aufmerksamkeit auf diese Stille. Die Wahrnehmung der Stille lässt die Stille in dir erwachen, weil du nur durch Stille Schweigen wahrnehmen kannst. In dem Augenblick, wenn Du die Stille um dich bemerkst, hörst du auf zu denken. Du nimmst wahr, aber du denkst nicht. Schaue einen Baum, eine Blume, eine Pflanze. Richte deine ganze Aufmerksamkeit darauf. Wie still sind sie, wie tief verwurzelt mit dem Sein. Erlaube der Natur, die Stille zu lehren. Wenn du einen Baum anschaust und seine Stille wahrnimmst, wirst du selbst still. Du verbindest dich mit ihm auf einer sehr tiefen Ebene. Du fühlst diese Einheit mit was immer du in und durch Stille wahrnimmst. Diese Einheit deines Selbst mit allen Dingen zu spüren, das ist die (Essenz).

Gangaji

Gangaji

Wikipedia: Gangaji (* 1942 als Antoinette Roberson Varner in Texas) ist eine Lehrerin des Advaita Vedanta (Einheitslehre) und Buchautorin. 1972 zog Gangaji mit der Absicht nach San Francisco, tiefere Ebenen ihres Seins zu erforschen. Sie legte das Bodhisattva-Gelübde ab, praktizierte Zen und Vipassana-Meditation und half bei der Führung eines tibetisch-buddhistischen Meditationszentrums. Von 1981 bis 1987 praktizierte sie als Akupunkteurin und arbeitete in einer Klinik in San Francisco. 1990 traf sie in Indien H. W. L. Poonja und erlangte nach der Begegnung eigenen Angaben zufolge Selbstverwirklichung, woraufhin er sie als Lehrerin in den Westen sandte. Sie gilt seither als eine der bekanntesten westlichen Vertreterinnen seiner Lehre und der Advaita-Bewegung. Gangaji ist verheiratet mit Eli Jaxon Bear, ebenfalls Advaita-Lehrer. Beide arbeiten an der Verbreitung der Advaita-Lehren und kommen unter anderem regelmäßig für Seminare und Retreats nach Deutschland und in die Schweiz.

Wie auch ihr Lehrer H.W.L. Poonja betont Gangaji, dass der Mensch bereits im innersten Wesen frei sei. Um seinen Wesenskern, das Selbst, auch zu erfahren, könne er sich die Frage Wer bin ich? stellen. Dieser Vorgang wird Selbst-Erforschung genannt, und er soll nicht zu einem intellektuellen, sondern einem intuitiven Verständnis des Selbstes führen. Hier folgt Gangaji sowohl ihrem eigenen Lehrer, wie auch dessen Lehrer Ramana Maharshi. In ihren Satsangs zeigt Gangaji oft eine eher psychologische Herangehensweise, und verbindet so die traditionelle Advaita-Lehre mit Elementen westlicher Psychologie. So weist sie die Besucher an, Gefühle bewusst zu erleben, um diese dadurch loszulassen, um so das unveränderliche Sein hinter den Gefühlen zu erkennen.

Anmerkung: In ihren Satsangs bittet Gangaji oft einen Menschen nach vorne auf die Bühne. Sie führt dann ein meditatives Gespräch, in dessen Verlauf viele Menschen kurz oder dauerhaft zur Erleuchtung gelangen. Gangaji konzentriert sich dabei auf das Erleuchtungspotential ihres Gegenübers und löst durch gezielte Fragen innere Blockaden auf.

 

4 Kommentare

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