Weisheits-Orakel

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Spirituelle Texte und Übungen (mit Videos)

Du kannst einen Zufallsgenerator anklicken (1 bis 72 einfügen) und dir dort eine Zahl geben lassen (auf Generieren klicken).  Oder denke dir einfach eine Zahl zwischen 1 und 72 aus. Lies den Text und sieh dir das Video an. Es enthält eine Botschaft für dich 😉

 
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1. Zauberer Nils (10 Min.)
Zauberer Nils zaubert kleine und große Kinder glücklich. Die wahre Kunst des Zauberns ist nicht der äußere Zauber, sondern der innere Zauber. Wir zaubern uns und unsere Mitmenschen glücklich. Wir denken positiv und tun allen Menschen Gutes. So werden alle glücklich. Was ist heute dein Satz des positiven Denkens? 
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2. Großer Glückszauber (16 Min.)
Möchtest du innerlich und äußerlich reich sein. Dann probiere den großen Glückszauber. Ich zeige dir zuerst, wie man Geld herbeizaubert. Danach kommt der große Glückszauber. Stelle dir eine schöne große Wiese vor. In der Mitte der Wiese steht der Wunschbaum. Welche Wünsche hast du? Was möchtest du in deinem Leben erreichen? Was sind deine Ziele? Was ist dein Siegerweg? Gelingen. 
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Die wichtigsten Grundsätze der Gesundheit sind gesunde Ernährung, Schadstoffe vermeiden, regelmäßig Sport, 
ausreichende Entspannung und positives Denken. Diese fünf Grundsätze der Gesundheit schenken uns ein langes, gesundes und glückliches Leben. https://mystiker2.wordpress.com/articl… Was musst du tun, damit du gesund leben kannst? Wie sieht dein Plan eines gesunden Lebens aus? Was ist heute deine Tat der Gesundheit?
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Hast du heute schon gelacht? Nein? Hier bleibt kein Auge trocken. Zauberer Nils zeigt seine besten Zaubertricks und kommt dabei mit den Farben und den Videos durcheinander. Rosa Elefanten und Lachyogis fliegen durch die Luft. Zum Weiterlachen:https://mystiker2.wordpress.com/articl… Wie kannst du heute zur guten Laune kommen?
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Möchtest du Glück, inneren Frieden und Liebe haben? Nimm die Dinge so an wie sie sind. Lass deine falschen Wünsche los. Fließe positiv mit dem Leben. Tu anderen Wesen etwas Gutes. Gelingen.
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In meinem Video erzähle ich die Geschichte vom Egodrachen, der durch Weisheit und Liebe überwunden werden kann. Ich zaubere eine Kristallkugel hervor, die uns den Weg in eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks zeigt. Diese Kristallkugel ist unser Inneres, christlich gesprochen unser Herz. Wir müssen Kontakt mit unserer inneren Stimme der Weisheit und Liebe aufnehmen, damit wir unseren Weg des Glücks finden können. Was ist heute deine Tat der Liebe? Denke dabei das Mantra: „Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben.“
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Wie werden wir in unserem Leben glücklich? Wie finden wir unseren Märchenprinzen? Wie erhalten wir eine dauerhaft glückliche Beziehung? Zur Vertiefung: https://mystiker2.wordpress.com/article/gluck-in-einer-beziehung-d0nwq0okqs4d-5/ Was ist heute dein Weg einer positiven Beziehung? Wie kannst du einen anderen Menschen und dich glücklich machen? Gelingen.
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Es geht hier um das Annehmen des Lebens, um den spirituellen Weg, um die Liebe und um das Verzeihen. Was ist heute dein Weg des Verzeihens? „Ich verzeihe mir, einem anderen Menschen, Gott, dem Schicksal ….“
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Für mich ist der Rhododendron (die Natur) ein Symbol für Gott. Visualisiere dich in der Einheit der Natur,
meditiere auf die Natur und gelange ins erleuchtete Sein. Lebe aus dem Sein
(der Ruhe) heraus und fließe positiv mit dem Leben. Füge dich in die große Ordnung des Lebens ein und gehe deinen Weg
eines glücklichen Lebens. Habe eine positive Aufgabe. Bringe genug Freude in dein Leben. 
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10. Gott und Gottesbeweis (20 Min.)
Ich habe Gott als Licht in der Welt gesehen und als Glück, Liebe, Frieden und Wahrheit in mir gespürt. Ich bezeuge, dass es die Erleuchtung und Gott gibt. Ich bezeuge, dass es besser ist erleuchtet als unerleuchtet zu sein. Was ist für dich der tiefere Sinn deines Lebens? Gehe deinen Weg der Wahrheit, Weisheit und Liebe. Lebe das, was du als sinnvoll empfindest. Lebe auf deine Art in Gott und aus Gott heraus. Lebe als Philosoph (spiritueller Mensch, Freund der Weisheit).
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In kurzer Form stelle ich die wichtigsten Argumente für ein Leben nach den Tod dar. Es hilft dir selbst nachzudenken. Lebe so,
dass du nach dem Tod ins Paradies gelangst. Erzeuge in dir ein Paradiesbewusstsein. Visualisiere deine Welt als Paradies.
Welcher Gedanke hilft dir deine Welt als Paradies zu erkennen? (Ich lebe im Wesentlichen. Ich lebe spirituell. Ich lebe im Sein
und in der Liebe. Ich wachse immer weiter ins Licht.)
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Möchtest du dich entspannen und in dir zur Ruhe kommen? Dann mache diese einfache und kurze Meditation. Setze dich entspannt hin. Die Hände liegen im Schoß oder auf den Knien. Der Rücken ist gerade. Der Bauch ist entspannt. Mantra = Konzentriere dich auf deinen Körper. Denke mehrmals (5-10 x) das Mantra „Om“ im Kopf, im Brustkorb, im Bauch, in den Beinen, in den Füßen, in der Erde und dann im ganzen Kosmos: „Om Shanti, Om Frieden …“
Gedankenstopp = Stoppe eine Minute alle Gedanken. Wenn Gedanken kommen, schiebe sie immer wieder weg. Merke wie du langsam innerlich ruhiger wirst.Verweile = Entspanne dich und verweile eine Minute in der Meditation. Die Gedanken dürfen kommen und gehen wie sie wollen.Entspannung = Entspanne dich. Jetzt entsteht Wohlgefühl in dir.

Bewegen = Bewege deine Füße und Hände. Strecke und räkel dich. Sei wieder da. Finde einen positiven Satz. „Mein positiver Satz ist … (Mit Optimismus voran).“

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13. Angst-Meditation (12 Min.)
Wovor hast du Angst? Beschreibe genau deine Angst. Wo sitzt die Angst in deinem Körper? Lege eine Hand auf diesen 
Körperbereich und reibe ihn kreisend. Visualisiere in dem Körperbereich eine Spirale aus Licht. Lass das Licht dort kreisen 
und denke dabei das Mantra Licht. Lass das Licht auch im ganzen Körper und im Kosmos kreisen. Denke über dein Problem
nach. Was ist die Ursache des Problems? Was ist die Lösung des Problems? Was kannst du tun? Triff eine klare
Entscheidung und gehe konsequent deinen Weg der Weisheit. Erreiche deine Ziele. 
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14. Heil-Meditation (10 Min.)
Wir visualisieren vor oder über uns den Buddha der Heilung. Wir reiben die Hände vor dem Herzchakra und denken: „Om Buddha der Heilung. Om innere Weisheit. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg.“ Wir konzentrieren uns auf den heilungsbedürftigen Körperbereich oder auf ein persönliches Problem. Wir denken darüber nach, was der Weg unserer Heilung ist. Was sagt unsere innere Weisheit, was wir zu tun haben? Welche hilfreichen Gedanken fallen uns ein? Wir denken so lange nach, bis wir mit der Problemlösung zufrieden sind. Heilung. Gelingen.
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Wut lösen., Trauer lösen. Energiemassage.  Heilung (Tibetische Vajra Welle, eine Mischung aus Tai Chi und Yoga). Löse deine
blockierten (aufgestauten) Gefühle. Wo ist Wut, Angst, Sucht oder Trauer in dir? Welche Gründe gibt es dafür? Wie kannst 
du deine Gefühle lösen (tanzen, singen, Musik hören, Yoga, Meditation, Spazieren gehen, Frustessen, Fernsehen, malen, 
schreiben, das Video ansehen und mitmanchen.)
 
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Intuitiver Runen Yoga zu Trommel Musik. Sehr gut als kleine Entspannungsübung am Computer. Mache den Runen Yoga auf deine Art. Löse deine Blockaden. Lade dich mit guter Energie auf. Visualisiere dich in den Runenstellungen und denke ein Mantra dazu. Bewege dich etwas. Spüre, was dir gut tut und wie du dich bewegen musst, damit innerer Frieden und Glück in dir entstehen.  Wir nehmen zuerst die Energien des Himmels und der Erde auf, gelangen dann in die Einheit des Kosmos und senden Licht zu allen Wesen.
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17. Philosophie des Glücks  (22 Min)
Das große Geheimnis des Glücks ist, dass es zu 90% vom Inneren eines Menschen abhängig ist. Wir müssen unser Inneres positiv strukturieren, wenn wir in unserem Leben glücklich sein wollen. Wir sollten auch ein Meister des äußeren Lebens werden. Auch das äußere Leben ist wichtig. Auch ein gelungenes äußeres Leben kann zum Glück eines Menschen beitragen. Aber wir dürfen die Gewichtung in unserem Leben nicht vertauschen. Wenn wir das innere Glück als das Hauptziel in unserem Leben begriffen haben, können wir auch den richtigen Weg zum Glück erkennen. Die wichtigsten Ergebnisse der heutigen Glücksforschung kann man in zehn Punkten zusammenfassen.
1. Aktivität macht glücklich = Glücklich sind Menschen mit positiven Zielen und einer positiven Aufgabe. Aktive Menschen besitzen 15% mehr Lebenszufriedenheit als ihre eher passiven Mitmenschen. Der Glücksforscher Ed Diener erklärt: „Glückliche Menschen setzen sich immer wieder Ziele.”
2. Sport macht glücklich = Regelmäßiger Sport hält den Körper gesund und macht den Geist glücklich. Tägliche Spaziergänge steigern das Lebensglück um 12%. David Niven stellt fest: „Menschen, die sich durch Sport fit halten, sind gesünder, positiver und erfolgreicher.”
3. Gutes tun macht glücklich = Wer regelmäßig anderen Menschen etwas Gutes tut, ist 24% glücklicher als ein Mensch, der nur für sich lebt. John A. Schindler schreibt: “Lebe vorwiegend als gebender Mensch. Der Gebende ist glücklicher als der Nehmende. Wer der Welt und allen Wesen gegenüber zum Gebenden wird, entdeckt die Schönheit der Welt.”
4. Ruhe macht glücklich = Das Zentrum eines gesunden und glücklichen Lebens ist es, im richtigen Gleichgewicht von Ruhe und Aktivität zu leben. Neben Zeiten der Arbeit, der Bewegung und der Geselligkeit sollten wir jeden Tag auch Zeiten der Ruhe und der Erholung in unser Leben einbauen. Wir sollten genug schlafen. Aus der wissenschaftlichen Forschung ergibt sich, dass entspannte Menschen positiver denken und glücklicher sind. Jede fehlende Stunde Schlaf verringert die positive Einstellung am nächsten Tag um 8%. Wo das richtige Gleichgewicht von Ruhe und Aktivität genau liegt, ist individuell verschieden. Jeder Mensch muss sich erforschen und seinen persönlichen Weg des inneren Gleichgewichts herausfinden. Wir müssen ausprobieren, wie viel Schlaf wir brauchen, wie viele Entspannungszeiten wir brauchen und in welcher Geschwindigkeit wir am besten durch das Leben gehen. Wer in der westlichen Leistungsgesellschaft glücklich und gesund bleiben will, muss weise leben. Er muss sein Leben klug organisieren, sich im inneren Glück zentrieren und konsequent seinen persönlichen Weg des inneren Gleichgewichts gehen.
5. Positives Denken macht glücklich = Wer positiv denkt, verdoppelt seine Glückswahrscheinlichkeit. Wer glücklich werden will, sollte jeden Tag das positive Denken pflegen. Er sollte die positiven Eigenschaften Weisheit, Liebe, Frieden, innere Kraft und Lebensfreude in das Zentrum seines Lebens stellen.
6. Zu viel Fernsehen macht unglücklich = Die wissenschaftliche Forschung hat klar ergeben: “Jede Stunde Fernsehen am Tag verringert die allgemeine Lebenszufriedenheit um 5%. ” Das Fernsehen orientiert die Menschen auf den Weg des äußeren Glücks. Es erweckt Wünsche. Es verstärkt Aggressionen. Es erzeugt Ängste. Wer in seinem inneren Glück wachsen will, muss den Fernseher abschaffen oder einen positiven Umgang damit erlernen. Der Weg des positiven Fernsehens besteht aus drei Schritten: a) Wähle deine Fernsehsendungen bewusst aus. Vermeide negative Filme und bevorzuge positive Filme. b) Finde das richtige Maß beim Fernsehen. Kinder dürfen höchstens eine Stunde am Tag fernsehen. c) Nach jedem Fernsehkonsum muss man sich durch spirituelle Übungen reinigen.
7. Freundschaften pflegen = Baue dir einen positiven Freundeskreis auf. Frauen, die sich regelmäßig mit anderen Frauen austauschten, erlebten eine Verringerung ihrer Sorgen um 55%.
8. Die Freude pflegen = Wer regelmäßig kleine Elemente der Freude in sein Leben einbaut, steigert sein allgemeines Lebensglück um 20%.
9. Humor = Wer Humor hat, erhöht sein Lebensglück um 33%. Wir sollten auch den Humor in unserem Leben pflegen. Wir sollten die Dinge nicht zu ernst nehmen. Wir sollten es lernen, auch über uns selbst zu lachen. Wer über sich selbst lachen kann, geht leichter durch das Leben. Es ist gut, heitere Filme zu sehen, humorvolle Bücher zu lesen und mit fröhlichen Menschen zusammen zu sein.
10. Selbstvertrauen = Glückliche Menschen glauben an sich selbst. Sie glauben an ihre Ziele, ihre Weisheit und ihre Kraft. Sie sehen sich grundsätzlich als Sieger. Sie glauben daran, dass sie langfristig in ihrem Leben siegen werden. Überlege dir deine tägliche Glückspraxis. Welche Übungen und Meditationen willst du regelmäßig praktizieren? Verwirkliche deinen positiven Lebensplan. Gehe deinen Weg, siege und sei zufrieden mit dir. Mit Selbstdisziplin und Optimismus voran. Gelingen.
File:Sommerblomster.jpg
Mache eine Gehmeditation mit Nils. Sommer, Sonne, Vogelgezwitscher und schöne Meditationsmusik. Konzentriere dich auf die Natur und die Musik. Erkenne das Positive in deinem Leben. Organisiere dein Leben so, dass du dauerhaft im Glück und in der Liebe lebst. Bitte die erleuchteten Meister (Gott) um Führung und Hilfe auf deinem Weg. Folge der Stimme deiner inneren Weisheit und Liebe. Fließe positive mit dem Leben. Gelingen.
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Der böse Räuber hat die Deutschlandfahne gestohlen. Jetzt gehört Deutschland den Bösen. Die Zäubermäuse sind traurig. Doch zum Glück kommt ein Retter und gibt den Mäusen die Fahne zurück. Moral: Menschen sei klug. Überlasst das Land nicht den Bösen. Wer sind die Guten? Das dürft ihr selbst herausfinden. Seht genau hin und informiert euch. Wer nimmt den Armen das Geld weg und gibt es den Reichen? Wer zerstört die Umwelt? Wer arbeitet für den Frieden auf der Welt? Wer stärkt das Glück, die Liebe und die Gerechtigkeit auf der Welt? Natürlich sind die Dinge nicht ganz so einfach wie in dem Märchen. Wenn ich bei den derzeitigen Parteien genau hinschaue, sehe ich überall gute und schlechte Dinge. Wichtig finde ich, dass wir es wertschätzen, dass wir in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur leben. Die Demokratie wertzuschätzen bedeutet sich an den Wahlen zu beteiligen. Und sich gut zu informieren. Je besser die Menschen informiert sind, um so weniger können sie betrogen werden. Wenn wir eine Welt der Liebe, des Frieden und des Glücks aufbauen wollen, sollten wir alle Handlungsmöglichkeiten nutzen, die wir haben. Dazu gehören das Internet, die Wahlen und das Gespräch mit unseren Freunden. Was ist dein Beitrag für eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks? Gelingen. Gutes Karma.
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Nils erläutert die zehn wichtigsten Grundsätze des Yoga: Gewaltlosigkeit, Wahrhaftigkeit, Rechtschaffenheit, Weisheit, Einfachheit, Zielklarheit, Selbstdisziplin, Ego-Opfer, Zufriedenheit. Patanjali lehrte in seinem Yogasutra auch den Weg der umfassenden Liebe (Liebe, Mitgefühl, Mitfreude, Gelassenheit). Wenn wir ein Leben in der Ruhe (Jnana-Yoga) mit dem Weg der umfassenden Liebe (Karma-Yoga) und dem täglichen Meister-Yoga (Bhakti-Yoga) verbinden, gelangen wir ins Licht. Wer durch spirituelle Übungen wie Yoga, positives Denken und Meditation seine inneren Verspannungen auflöst, kommt in sich zur Ruhe und gelangt ins erleuchtete Sein. Er verwirklicht den tieferen Sinn des Lebens. Er lebt im Licht, hat das Licht in sich und kann das Licht an alle seine Mitwesen weitergeben. In der Gegenwart so eines Menschen können wir tiefen Frieden, Glück und Liebe erfahren. Welchen der zehn Yoga Grundsätze brauchst du heute? Wie kannst du ihn üben? Mit Selbstdisziplin voran. Gelingen.
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21. Eremit macht Lachyoga (2 Min:)
Bringe genug Freude in dein Leben. Habe etwas Spaß. Praktiziere deinen spirituellen Weg so, dass du dich wohl fühlst. Lebe im Gleichgewicht von Ruhe und Aktivität. Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben. Was ist heute deine Tat des Glücks?
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Was ist dein Problem? Was ist der Weg der Problemlösung? Was sind deine Ziele? Was ist dein Siegerweg? Welcher positive Gedanke hilft dir?  Mache mit dem Video einfache Yogaübungen am Computer, um deine Energie zu stärken.
Positives Denken ist ein Weg weise mit seinen Gedanken umzugehen. Gedanken und Gefühle sind grundsätzlich verbunden. Wer negativ denkt, erzeugt negative Gefühle, die ihn unglücklich und krank machen können. Wer positiv denkt, kann sich damit heilen und ins Glück bringen. Positives Denken sollte aber weise praktiziert werden. Man muss genau hinsehen, was in der jeweiligen Situation positives Denken ist.
Positives Denken besteht aus vielen Elementen. Ein Element ist es, die Dinge anzunehmen wie sie sind. Wer Dinge ablehnt, verspannt sich innerlich und kann dadurch krank und unglücklich werden. Wer die Dinge wirklich annimmt und akzeptiert, kommt dadurch zur Gelassenheit und zum inneren Frieden. Positives Denken ist nicht so einfach, wie man das gerne hätte. Es besteht aus vielen Elementen.
Eine große Gefahr beim positiven Denken ist es Probleme und Gefühle zu verdrängen. Positives Denken muss mit realistischem Denken verbunden werden. Wir verdrängen nichts. Wir sehen genau hin. Nur dann können wir der Weg der Lösung von Problemen erkennen. Es ist gesundheitlich schädlich Gefühle von Trauer und Wut zu verdrängen. Wir sollten unsere Gefühle nicht verdrängen, sondern sie auf sozial positive Weise ausleben. Wir können zum Beispiel bei Wut einen Spaziergang oder bei Trauer eine Trauermeditation machen. Wir lassen Gefühle kommen und gehen wie sie wollen. Wir beobachten sie nur und im Laufe der Zeit lösen sie sich auf.
Wenn negative Gedanken und Gefühle einen Menschen zerstören, muss man kraftvoll dagegen ankämpfen. Natürlich beginnt die Arbeit grundsätzlich bei einem selbst. Aber wenn äußere Dinge die Menschheit zerstören, sollten wir auch im Äußeren kraftvoll handeln. Das Äußere und das Innere gehören zu einem Menschen. Wir sollten unsere äußere und unsere innere Welt positiv gestalten. In der Erleuchtung kann man sich innerlich dauerhaft über die Welt der Gegensätze erheben. Aber gleichzeitig ist es wichtig auch die äußere Welt positiv zu gestalten.
Positives Denken ist ein Weg der inneren Arbeit. Es bekommt große Kraft, wenn es mit Körperübungen verbunden wird. Dazu kannst du dir mein Video ansehen. Leicht wird positives Denken erst dann, wenn du stabil erleuchtet bist. Dann entsteht es von alleine aus deinem Inneren heraus. Bis dahin muss man an sich arbeiten. Buddhas Weg zur Erleuchtung bestand aus Meditation (Sitzen, Gehen) und Gedankenarbeiten (positives Denken). Ich praktiziere eine Mischung aus Yoga, Gehen, Meditation, Lesen, Gutes tun, das Leben genießen und Gedankenarbeit. Durch Yogaübungen kann die Kundalini-Energie aktiviert werden. Dann bekommt man Kraft, Frieden und inneres Glück. Es fällt einem leichter positiv zu denken.
Oft ist die Ursache von Gefühlen schwer zu erkennen. Ich spüre dann genau in das Gefühl hinein und finde den damit verbundenen Gedanken. Habe ich den Gedanken identifiziert, kann ich einen Gedanken finden, durch den ein negatives Gefühl aufgelöst werden kann und positive Gefühle entstehen können. Wie kannst du heute deine negativen Gefühle auflösen? Finde zum inneren Frieden, zum Glück und zur umfassenden Liebe.
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23. Grundlagen des Lachyoga und der Yogaphilosophie (9 Min.)
Was macht dich heute glücklich? Löse aufgestaute Gefühle von Angst, Wut, Trauer und Sucht. Finde einen positiven Gedanken. Lache über das Leben.
Lade dich durch Lachyoga mit guter Energie auf. Praktiziere einige einfache Lachyoga-Übungen. Lachyoga ist oberflächlich, wenn wir alle Probleme immer nur weg lachen.  Wenn mit dem Lachen unsere Gefühle von Angst, Wut, Trauer und Sucht verdrängen. Wir müssen Lachyoga mit der Arbeit an den Gefühlen verbinden, die uns belasten. Wie können wir negative Gefühle auflösen? Dazu gibt es grundsätzlich zwei Wege. Wir können auf ein Gefühl wie Wut, Trauer, Angst oder Sucht meditieren bis es verschwindet. Wir leben unsere Gefühle dabei aus und lassen sie sich selbst ausleben. Negative Gefühle werden durch negative Gedanken erzeugt, Wenn wir unsere Gefühle leben, ohne sie weiter durch negative Gedanken zu verstärken, lösen sie sich auf. Wir sind bei der Meditation auf unsere Gefühle einfach nur ein neutraler Beobachter.

Der zweite Weg der Gefühlsarbeit ist es, den einem Gefühl zugrunde liegenden Gedanken zu finden und ihn durch einen positiven Gedanken zu überwinden. Wir suchen einen positiven Gedanken, der uns hilft.Wenn wir unsere Gefühle von Sucht, Angst, Wut und Trauer auf einer grundlegenden Ebene bearbeitet haben, dann kann uns Lachyoga helfen sie ganz loszulassen und ins Glück zu kommen. Wir verbinden mit dem Lachyoga einige einfache Körperübungen und aktivieren dadurch das Glück in uns,Lachyoga kann uns aber auch helfen, wenn wir uns in negative Gefühle verstrickt haben. Wenn wir es lernen über das Leben zu lachen, dann erheben wir uns in die Ebene der Leichtigkeit des Sein. Dann leben wir wie ein erleuchteter Yoga im Licht, im Frieden, in der Freude und im Glück. Das Geheimnis eines Lebens im Licht ist es, sich nicht in den weltlichen Dingen zu verstricken, sondern sich im Schwerpunkt in der Spiritualität (im Licht, in Gott, im Wesenlichen, im erleuchteten Sein) zu verankern.

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Glücklich in fünf Minuten dank Yoga. Wir machen gemeinsam mit Yogi Nils einige einfache Übungen und erwecken in fünf Minuten unsere Kundalini-Energie. Die Kundalini-Energie ist die Glücksenergie im Körper. Sie schenkt uns inneren Frieden und macht uns innerlich glücklich. Wir gelangen in ein Leben im Licht (in Gott, im Glück).
Wie ist es, wenn sich das Ego auflöst? Vor der Erleuchtung mit einem Ego sagt man „Ich bin Nils.“ Nach der Erleuchtung sagt man „Ich bin.“ Man lebt im erleuchteten Sein. Man hat ein Einheitsbewusstsein. Man sieht sich nicht mehr als von Kosmos getrenntes Wesen. Man lebt in Gott und ist in gewisserweise Gott, ein Sohn oder eine Tochter Gottes. Man lebt im Licht, aber kann gleichzeitig auf der Erde handeln. Das konnten Jesus, Buddha und Patanjali auch. Man handelt dann aus dem Licht, dem göttlichen Bewusstsein (der höheren Bewusstseinsebene im Kosmos) heraus. Man ist ein Instrument Gottes.
Das Ego ist das Ich-Bewusstsein. Der Mensch nimmt sich als das Zentrum des Universums wahr. Das ist eine unrealistische Weltsicht. Tatsächlich ist der Mensch ein Sandkorn im Kosmos. Es gibt vor allem den Kosmos. Der Mensch kann von einem Ich-Bewusstsein zu einem Einheitsbewusstsein gelangen. In der Erleuchtung nimmt er sich als Teil des Kosmos wahr, erlangt dadurch inneren Frieden und kann trotzdem noch handeln. Er sieht sich als Teil der Natur und weiß gleichzeitig, dass er auch dieser Körper ist. Und er ist für den Körper verantwortlich, so wie er auch für den ganzen Kosmos und insbesondere seine Mitwesen auf der Erde eine Verantwortung trägt.
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Der zweite Teil der Video-Reihe „Yogi Nils zaubert.“ Hatha-Yoga ist im Wesentlichen Kundalini-Yoga. Hier wird der Begriff Kundalini-Yoga nicht als Name für das Übungssystem von Yogi Bhajan verwendet, sondern als traditionelles Element des indischen Yoga. Wir bringen uns mit einer einfachen Kundalini-Meditation am Computer zum inneren Frieden und ins Glück. Die Kundalini-Energie wird dabei auf eine sanfte und ungefährliche Weise erweckt. Wir bitten die erleuchteten Meister und unsere innere Weisheit um Führung und Hilfe auf unserem Weg. Die Führung durch die erleuchteten Meister ist auf dem Weg des Kundalini-Yoga sehr wichtig. Die Führung geschieht durch unsere innere Stimme der Weisheit. Wir erspüren unseren Weg des optimalen spirituellen Übens. 
 
Wikipedia: Kundalini (Shakti, eine Form der Göttin) bezeichnet eine in tantrischen Schriften beschriebene ätherische Kraft im Menschen. Diese befindet sich gemäß dem Tantrismus ruhend am unteren Ende der Wirbelsäule und wird symbolisch als eine im untersten Chakra schlafende zusammengerollte Schlange dargestellt. Durch yogische Praktiken soll sie erweckt werden können und aufsteigen, wobei die Chakren durchstoßen werden. Erreicht sie das oberste Chakra, soll sie sich mit der kosmischen Seele vereinigen und der Mensch höchstes Glück erlangen. Es gibt immer wieder Fälle, die Tantriker als „spontanes Erwachen“ der Kundalini interpretieren]. Das einfachste Beispiel für spontanes Erwachen sind Hitzeschübe, bei denen im Innern große Wärme spürbar wird. Um diese „physopsychische“ ätherische Energie zu aktivieren, wurden mehrere Methoden entwickelt, wie Kundalini-Yoga. In einer ersten Stufe versucht der Adept Lebensweise, Ernährung, Verhalten und Charakter mittels Meditation und ähnlicher Praktiken zu schulen und zu reinigen. Manchmal kündet das Höhere Selbst mittels Träumen das Erwachen der Kundalini an. Einmal aktiviert, entwickelt der Kundalini-Prozess eine gewisse Eigendynamik, die zu steuern durch weiteres sorgfältiges Training gelernt werden muss. Als Begleiterscheinung der aufsteigenden Kundalini werden körperliche Auswirkungen beschrieben, die durch den heftigen Energiefluss verursacht werden sollen. Zu ihnen gehören Hitzewallungen, Kälteschübe, Zuckungen (unwillkürliches Schütteln, inneres Zittern), zeitweilige Schmerzen im Körper, Gefühlsschwankungen (Lachen, Weinen) und ekstatische Glückseligkeit.
26.Buddha of love (Computer Meditation)
Nichtstun bedeutet in der Ruhe zu leben
und nicht an weltlichen Dingen anzuhaften.
Dann wendet sich die Lebensenergie nach
innen und man gelangt ins erleuchtete Sein.
Aber ein Erleuchteter sieht auch das Leid auf
der Welt und hilft seinen Mitmenschen.
Handlungen der Liebe stärken das erleuchtete
Sein. Was ist heute deine Tat der Liebe?
Gelingen.  Creative Commons (Wiederverwendung zulässig)
  • Öffentlich

    Mache eine kleine Pause. Wer viele kleine Pausen in seinen Tag einbaut, gewinnt an innerer Kraft. Setze dich entspannt hin. Die Hände liegen im Schoß oder auf den Knien. Der Rücken ist gerade. Der Bauch ist entspannt. 1. Stoppe eine Minute alle Gedanken. Wenn Gedanken kommen, schiebe sie immer wieder weg. Merke wie du langsam innerlich ruhiger wirst. 2. Entspanne dich und verweile eine Minute in der Meditation. Die Gedanken dürfen kommen und gehen wie sie wollen.

  • Öffentlich
    Erleuchtung besteht aus innerem Glück und einem
    Gottesbewusstsein (Einheitsbewusstsein).
    Tag der Gnade. Was ist heute die Gnade in deinem
    Leben? Was ist Gutes geschehen? Worüber kannst
    du dich freuen?
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Das Beste aus allen Lachyoga-Videos. Eine Zauberei der guten Laune.
Brauchst du heute etwas Lebensfreude? Dann mache die Übungen mit.
Erzeuge Glück in dir und dein Leben wird leicht. Denke positiv und lebe
positiv. Geh mit Selbstdisziplin deinen Weg. Vorwärts. Gelingen.
  • Öffentlich
    Überwinde das Leid in deinem Leben.
    Was hilft dir ins Glück zu kommen? Bewegung,
    Arbeit, Meditation, etwas Schönes tun, mit anderen
    Menschen reden, positiv zu denken? „Mein positiver
    Satz ist ….“
  • Öffentlich
    Höre schöne Musik. Tue etwas Kreatives (malen,
    singen, schreiben, musizieren). Folge dem
    Lustprinzip. Wer nach dem Lustprinzip lebt, lebt sich
    selbst. Er erhält dadurch Lebensfreude und innere
    Kraft. Das Geheimnis eines erfolgreichen spirituellen
    Lebens ist die Verbindung des spirituellen Übungs-
    plans mit dem Lustprinzip und ausreichend Freude.
  • Öffentlich
    Die Schüttelmeditation ist ein Weg schnell
    Stress abzubauen und gute Energie aufzubauen.
    Löse deine aufgestauten Gefühle. Was macht dich
    wütend? Was macht dich traurig? Was heilt deine
    Wut und deine Trauer. Heilung. Gelingen.
  • Öffentlich
    Wir spannen die Muskeln der Beine und der Füße
    an. Wir halten die Anspannung, stoppen alle
    Gedanken und atmen in die Beine hinein. Dann
    entspannen wir uns kurz. … Wir zählen mehrmals
    im Kopf die Zahlen von 1 bis 20, konzentrieren uns
    auf den Kopf und atmen in den Kopf hinein. Unser
    Geist kommt zur Ruhe…. Wir stellen uns am
    Himmel eine schöne Sonne vor. Wir hüllen unseren
    ganzen Körper mit Licht ein.  Wir denken das Mantra
     „Licht“. Lebe aus der Ruhe heraus. Gelingen.
  • Öffentlich
    Was ist dein Weg der Freundschaft? Es ist hilfreich
    gute Freunde zu haben. Schaffe dir einen
    Freundeskreis. Das kann auch im Internet und durch
    Emails oder Chats oder Skype geschehen. Stärke
    dein Lebensglück durch gute Kontakte.
  • Öffentlich
    35. Glück
    Sommer, Blumen, Buddhas und Rock Musik. Für
    gute Laune. Mit echten Glücksschweinen. Was ist
    dein Weg des Glücks? Was deine Quelle der
    Lebensfreude? Aktiviere sie regelmäßig. Tue dir
    heute etwas Gutes. Die beste Quelle der Lebens-
    freude ist das innere Glück. Inneres Glück
    entsteht durch tägliche Meditation, Bewegung und
    positives Denken.
  • Öffentlich
    Schöne indische Musik und Bilder von Yogi Nils.
    Komme zur Ruhe und besinne dich auf das
    Wesentliche im Leben. Was ist das Wesentliche
    im Leben? Was ist dein geistiges Zentrum? Was
    ist für dich der tiefere Sinn im Leben?
  • Öffentlich
    Opfer dein Ego. Verbrenne deine falschen Wünsche
    im Lagerfeuer. Nimm die Dinge in deinem Leben so
    an wie sie sind. Fließe positiv mit dem Leben. Tue
    etwas Schönes.
  • Heute darfst du das Leben genießen. Was ist deine
    Tat des Genusses?
  • Heute darfst du etwas verrückt sein. Nimm das
    Leben nicht zu ernst. Wer das Leben und sich
    nicht zu ernst nimmt, lebt leichter. Was ist heute
    dein Weg der Leichtigkeit des Seins? Was ist heute
    deine Verrücktheit? Übertreibe es aber nicht 😉
  • Gelange zum inneren Frieden. Was möchtest du
    heute annehmen oder loslassen?  Bringe deine
    Gedanken zur Ruhe. Konzentriere dich auf das
    Mantra und die Musik.  „Ich lasse los … Ich nehme
    an …“ Zentriere dich im spirituellen Weg und
    entwickele dein inneres Glück.
  • Was ist dein Weg der Wahrheit und Weisheit?
    Verwirkliche dich selbst. Werde auf deine Art
    glücklich. Finde die zu dir passenden Ziele und
    die zu dir passende Lebensweise. Gehe
    gleichzeitig ausreichend den Weg der Gesundheit
    und des inneren Glücks. Sorge gut für dich selbst.
  • Selbstvertrauen. Nimm dich an wie du bist. Sieh dich
    positiv. Heute ist keine Kritik an dir erlaubt. Du bist
    gut. Du bist wundervoll. Konzentriere dich auf deine
    Ziele. Was ist dein Siegerweg? Mit Selbstvertrauen
    voran. Gelingen.
  • Der Wandel des Lebens. Junge Menschen in der 
    Yogagruppe. Alte Menschen beim Essen. Alle 
    winken und alles fließt schnell vorbei. Alles ist 
    vergänglich. Was bleibt? Die ewig glückliche Seele, 
    wenn man erleuchtet ist. Wenn nicht, kommt noch 
    eine Runde Winken. Bleib stark. Lebt im 
    Wesentlichen. Tod und Auferstehung. Wandlung.
    Gelingen. Mit Kraft voran.  
  • Wander mit Yogi Nils durch den Wald. Entspanne
    dich durch die Yogamusik und erfreue dich an der
    Schönheit der Natur. Was ist das Schöne in deinem
    Leben? Konzentriere dich auf das Schöne und
    erwecke so deine Lebensfreude. Gelingen.
  • Yogi Nils und sein Freund machen Musik. Arbeite
    als Karma-Yogi (Bodhisattva, Weltretter. Friedenstifter)
    für eine glückliche Welt. Verbinde den Weg
    des inneren Glücks (der Erleuchtung) mit dem Weg
    der umfassenden Liebe. Mache jeden Tag eine Tat
    der Liebe, eine Tat der Freude und eine Tat des
    spirituellen Übens. Dann wächst du ins Licht.
  • Wofür bist du heute dankbar?
  • Lass dich segnen. Das Licht sei mit dir. Gehe den
    Weg der Liebe, des spirituellen Übens und des
    Betens (der täglichen Verbindung mit Gott, den
    erleuchteten Meistern, dem Orakel). Dann wird dein
    Leben gelingen. Du wirst siegen. Mit Optimismus
    voran.Gelingen.
  • Praktiziere deinen spirituellen Weg so, dass du dich
    wohl fühlst. Bringe jeden Tag ausreichend Freude in
    dein Leben. Denke positiv. Gelingen.
  • Verbinde dich jeden Tag mit Gott (mit den
    erleuchteten Meistern, deiner inneren Stimme)
    und gehe konsequent deinen Weg der Weisheit.
    Du wirst siegen. „Lieber Gott. Om alle erleuchteten
    Meister. Om innere Weisheit. Ich bitte um Führung
    und Hilfe auf meinem Weg.“ Vorwärts. Gelingen.
  • Entspanne dich. Erhole dich. Ruhe dich aus. Finde
    zum inneren Frieden und inneren Glück.
 
Der Dalai Lama wünscht sich zu seinem Geburtstag von allen seinen Freunden, dass sie Mitgefühl haben und für eine glückliche Welt arbeiten. Video mit Fotos und Mantra „Om Mani Padme Hum“ (Om Juwel in der Lotusblüte, Om Buddha des Mitgefühls. Om Chenrezig). Was ist heute deine Tat des Mitgefühls? Segnung. Gelingen.
 
52. Jesus Christus (Video Taize Laudate, 3 Min.)
Jesus ist ein erleuchteter Meister. Er verkörpert den Weg der Liebe zu Gott (zum spirituellen Ziel) und zu allen Wesen (zum Nächsten). Insbesondere lehrt er die Feindesliebe. Was ist heute deine Feind? Wie kommst du mit ihm oder ihr ins Reine? Welcher positive Gedanken fällt dir ein? Was löst dein Problem?  Wir bewegen segnend eine Hand und hüllen unseren Feind (Gegner, Problem) mit Licht ein und denken das Mantra: “Ich sende Licht zu …” Wir senden allen schwierigen Menschen (Problemen) Licht. Wir hüllen sie mit Licht ein und denken das Mantra: “Licht.” Wir hüllen alle Feinde (Probleme) so lange mit Licht ein, bis wir sie annehmen und in unser Leben integrieren können. Wir werden zu einem Meister des Lebens, der in allen Lebenssituationen im Licht und in der Liebe bleiben kann.Jesus konnte sogar den Menschen (Soldaten, Römern, Juden, spirituellen Dogmatikern) verzeihen, die ihn ans Kreuz nagelten. Du brauchst nur einen guten Satz des Verzeihens, des Verständnisses und der Liebe. Sieh dich als Vater oder Mutter aller Wesen und wünsche allen Wesen Weisheit, Liebe, Glück und Erleuchtung. „Mein Satz der Feindesliebe ist …“
Shiva ist der oberste Gott im Hatha-Yoga. Wir können ihn als das Symbol für einen siegreichen Yogi sehen.

1.  Der Sieger = Wir schütteln unsere Fäuste in Höhe des Kopfes und denken: „Ich bin ein Sieger. Ich erreiche meine Ziele. Meine Ziele sind … „.

2. Der Starke = Wir reiben die Hände/Füße auf der Erde, visualisieren unter uns den Berg Meru und denken: „Ich sitze auf dem Berg Meru (Weltenberg). Ich bewahre Gleichmut bei Leid. Ich gehe mit Ausdauer meinen Weg.“

3. Der Gelassene = Wir machen große Kreise mit den Armen, visualisieren um uns herum den Kosmos voller Sterne und denken: „Ich lebe in der großen Ordnung des Kosmos. Ich lasse meinen Eigenwillen los. Ich nehme die Dinge so an, wie sie sind. Ich fließe positiv mit dem Leben. Ich lebe in der großen Überlassenheit an das Leben.“

4. Der Hatha-Yogi = Wir visualisieren in uns die Kundalini-Schlange, bewegen die Zehen, kreisen mit den Daumen und denken: „Ich bin ein Hatha-Yogi. Ich gehe den Weg des Hatha-Yoga. Ich rette mich durch meine spirituellen Übungen.“

5. Der Karma-Yogi = Wir senden allen Wesen Licht und denken: „Ich bin ein Karma-Yogi. Ich helfe allen Wesen. Mein Weg des Helfens ist …“. Shiva bedeutet übersetzt „Der Gute“. Er lebt im kosmischen Bewusstsein und sieht sich in allen seinen Mitwesen. Er möchte, dass alle Wesen glücklich sind. Er trägt seinen Teil dazu bei. Er arbeitet auf seine Art für das Ziel einer glücklichen Welt.

6. Meister-Yoga = Wir reiben die Hände vor dem Herzchakra, visualisieren über uns im Himmel die erleuchteten Meister und denken: „Om … (Name des Meisters). Om alle erleuchteten Meister. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg.“

7. Shiva-Bild = Konzentriere dich auf ein Bild oder eine Statue von Shiva. Bewege eine Hand in Höhe des Herzchakras und nimm dadurch Energie von Shiva auf. Denke mehrmals das Mantra „Om Namah Shivaya“ (Ich verbinde mich mit Shiva) und spüre, wie mit dem Mantra die Energie Shivas (aller Meister, aller Yogis) in dich hineinfließt.

54. Swami Shivananda (Video 10 Min.)

Swami Shivananda (auch Sivananda geschrieben) lebte von 1897 bis 1963 in Indien. Von Beruf war er Arzt. Er lehrte die Verbindung von Hatha-Yoga (spirituelle Übungen), Karma-Yoga (für eine glückliche Welt arbeiten) und Meister-Yoga (tägliche Verbindung mit einem erleuchteten Meister). Er setzte sich sehr für die Zusammenarbeit aller großen Religionen ein. Auch die Yogis untereinander sollten zusammenarbeiten. Swami Shivananda liebte den Humor. Bei ihm wurde viel geübt und viel gelacht. Er verfasste das Lied der achtzehn Eigenschaften, die ein Yogi besitzen sollte. Die Heiterkeit steht dabei an erster Stelle. An die zweite Stelle setzte er die Regelmäßigkeit. Nach der Auffassung von Swami Shivananda ist regelmäßiges tägliches Üben der entscheidende Punkt, wenn man das Ziel des inneren Glücks erreichen möchte. Die weiteren Eigenschaften sind Wahrhaftigkeit, Ernsthaftigkeit, Integrität, Reinheit, Ausdauer, Anpassungsfähigkeit, Festigkeit, Gelassenheit, Gleichmut, Demut, Einfachheit, Bescheidenheit, Edelmut, Großmut, Güte und Großzügigkeit.

Es gibt drei Wege zum inneren Glück. Es gibt den Weg der strengen Askese. Man lässt alle weltlichen Genüsse los und gelangt dadurch zum inneren Frieden. Der zweite Weg zum Glück ist das maximale Ausleben der weltlichen Bedürfnisse. Wer Sex bis zur Sättigung lebt, Geld im Überfluss hat und sich alle äußeren Wünsche erfüllt, der wird ohne Zweifel auch innerlich glücklich. Leider hält dieses innere Glück nicht lange an, weil der menschliche Geist die verrückte Eigenschaft hat sich an das äußere Glück zu gewöhnen. Und er entwickelt ohne Unterlass neue Wünsche und macht sich damit immer wieder unzufrieden. Den dritten Weg zum Glück ist der mittlere spirituelle Weg. Man zentriert sich im Weg des inneren Glücks (in Gott, in der Spiritualität). Und lebt ausreichend auch seine weltlichen Bedürfnisse. Man gibt seinem Körper und seinem Geist, was sie brauchen, ohne sich von ihnen tyrannisieren zu lassen. Man lebt in der Ruhe und aus der Ruhe heraus (im erleuchteten Sein, im Licht, in der Liebe). Und genießt auch ausreichend das Leben. Segnung. Gelingen.

2013 Mutter Meera
55. Mutter Meera Darshan (Video Yogi Nils)
Mutter Meera ist eine in Deutschland lebende erleuchtete Meisterin. Sie wurde am 26.12.1960 in Indien geboren und heiratete 1982 einen Deutschen. Sie lebt heute in Thalheim in der Nähe von Frankfurt. Am Wochenende gibt sie Satsang im Schloss Balduinstein. Jeder kann sie dort besuchen und kostenlos ihren Segen (Darshan) empfangen. Nils empfiehlt es jedem Yogi, sich mindestens einmal in seinem Leben von einem erleuchteten Meister segnen zu lassen. Ein Darshan ist ein wichtiger Reinigungsschritt auf dem spirituellen Weg. Oft werden Erleuchtungsenergien übertragen, die sich eines Tages zu einer großen Gnade entfalten können. Mutter Meera vertritt die Einheit aller Religionen und den individuellen Weg jedes Menschen. Jeder darf den spirituellen Weg gehen, der zu ihm paßt. Nils reiste am 16.Oktober 2006 zu Mutter Meera. Sie hatte ein sanftes Lächeln in ihrem Gesicht und verbreitete eine Aura der Ruhe um sich herum. Sie setzte sich auf den Darshansessel, und nacheinander kamen die Menschen zu ihr, knieten sich vor ihr auf den Boden und erhielten ihren Segen.
Verbinde dich jeden Tag mit deinem spirituellen Vorbild und dein Weg ist gesegnet. Was ist dein spirituelles Vorbild (Buddha, Jesus, Shiva, Laotse, Sokrates, Swami Sivananda, Dalai Lama, Sai Baba, Mutter Meera, Amritanadamayi,…)? Wie willst du dich mit ihm oder ihr verbinden (Anrufung des Namens, Gebet, Meditation, Orakel, Buch lesen, Bild visualisieren)? Spüre wie die Energie deines Vorbildes in dich hinein fließt und dir Kraft für deinen Weg gibt.
 
Aussagen von Mutter Meera: 
  • „Wenn ich euren Kopf halte, löse ich die Hindernisse für eure Sadhana (spirituelle Praxis).
  • „Es ist nicht nötig, zu mir hierher zu kommen; ich kann überall helfen.“ (Wichtig ist die geistige Verbindung durch ein Mantra, ein Gebet, eine Meditation.)
  • „Wer zu mir zum Darshan kommt, empfängt, was immer er braucht.“
  • „Beten hilft stets.“
Amma 1
56. Amritanandamayi (Video Gurus of Hinduism, 8 Min.)
 
Amritanandamayi (Amma) ist eine der bekanntesten spirituellen Meisterinnen des heutigen Indiens. Sie wurde am 27.9.1953 in Kerala geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren begann sie mit ihrer spirituellen Praxis. Ihr Motto war:“Vergeude spirituell keine Minute in deinem Leben.” Im Alter von 17 Jahren gelangte sie zur Erleuchtung und mit 22 Jahren erreichte sie die Buddhaschaft (vollständige Erleuchtung). Sie gründete in ihrem Heimatort in Südindien (Kerala) einen Ashram, in dem heute auch viele Menschen aus dem Westen leben. Von ihrer Lehre her ist sie eine typische Vertreterin des Neohinduismus. Sie verbindet Karma-Yoga (den Weg der umfassenden Liebe), Bhakti-Yoga (Gottheiten-Yoga, Meister-Yoga) und spirituelles Üben (Singen, Meditieren, Hatha-Yoga) zu einem effektiven Yogaweg. Sie ist undogmatisch, humorvoll und betont die Einheit aller Religionen.
 
Nach Amma gibt es im Kosmos große erleuchtete Wesen (vollständig erleuchtete Seelen). Diese Wesen besitzen ein kosmisches Bewusstsein. Sie fühlen sich eins mit dem Kosmos (dem Licht). Und sie empfinden sich auch untereinander letztlich alle als eins. Wir können deshalb nach freier Wahl zu Gott oder zu den erleuchteten Meistern im Jenseits beten. Nach Amma fühlt sich bei einem Gebet immer eines dieser höheren Wesen angesprochen und reagiert. Oft wirken sie durch Symbole (Bücher, Bilder, Statuen). Als spirituell fortgeschrittener Mensch spürt man die Energiestrahlen, die aus den Statuen und Bildern der erleuchteten Meister kommen. Sie verwandelten sich dann zu innerer Kraft, Frieden, positiven Gedanken oder spirituellen Visionen (im Traum oder Wachbewusstsein).
 
Brauchst du heute eine Umarmung? Sieh dir das Video von Amma (oben) an. Geh mit Liebe deinen Weg. Gelingen. 
Anandamayi Ma4
 
Sri Anandamayi Ma lebte von 1896 bis 1982 als Yogini in Indien. Sie war eine große Meisterin des Hatha-Yoga. Sie schenkte der Welt den Weg des umfassenden Hatha-Yoga. Der umfassende Hatha-Yoga besteht aus Körperübungen, geistigen Übungen, Meditation und dem Weg der umfassenden Liebe (Karma-Yoga). Ihre Körperstellungen (Asanas) übte Anandamayi Ma aus dem Gefühl heraus. Sie praktizierte den Weg des kreativen und intuitiven Hatha-Yoga. Auch ihre geistigen Übungen machte sie kreativ und intuitiv. Sie übte jeweils die positiven Eigenschaften und die Vorbilder (Gottheiten, Buddhas), die sie in dem jeweiligen Moment gerade brauchte. Nacheinander flossen die verschiedensten Gottheiten durch ihren Geist. Sie visualisierte ihre Formen, identifizierte sich mit ihnen, dachte ihre Namen als Mantra und aktivierte dadurch die Kundalini-Energie in sich. Nachdem Anandamayi Ma ihren Körper und ihren Geist mit spiritueller Energie aufgeladen hatte, verweilte sie drei Jahre in der großen Ruhe. Sie sprach kaum, handelte wenig und saß überwiegend einfach nur da. Sie brauchte jetzt keine Übungen mehr. Die erwachte Kundalini-Energie reinigte von alleine ihren Körper, ihren Geist und ihre ganze Seele. Sie brauchte jetzt einfach nur viel Ruhe. Sie musste verhindern, dass die Kundalini-Energie sich in äußeren Aktivitäten auslebte. Sie musste so ruhig leben, dass sich ihre Energie nach innen wendete und von alleine alle Verspannungen auflöste. Danach erwachte das große innere Glück in ihr. Die Menschen spürten das Licht und wollten ihren Segen. Deshalb lebte Anandamayi Ma ab jetzt als Karma-Yogini und reiste durch Indien. Sie gab allen Menschen ihren Darshan und inspirierte sie dazu, ein glückliches Leben zu führen und jeden Tag spirituell zu praktizieren. 1922 erklärte ihr Mann, dass es ohne die Einweihung durch einen Guru keinen tieferen Fortschritt auf dem spirituellen Weg gibt. Daraufhin schmückte sie ihr Zimmer feierlich, zündete Räucherstäbchen an und weihte sich selbst ein. Sie verband sich mit ihrem inneren Guru. Ein Mantra tauchte spontan in ihrem Geist auf. Folge deiner inneren Stimme der Weisheit, deinem Gespür für das im Moment Richtige und du wirst deine spirituellen Ziele erreichen. Entwickele dein eigenes Mantra (Gebet), um dich ins Licht (innere Glück, Liebe, Einheit) zu bringen. Kreativ voran. Gelingen.
Sai Baba Segensbild
 
Der in Indien heutzutage bekannteste erleuchtete Meister ist Sathya Sai Baba. Er wurde am 23. November 1926 geboren und starb am 24. April 2011. Bereits im Alter von vierzehn Jahren begann er seine spirituelle Lehrtätigkeit. Er gründete einen Ashram in Puttaparti und reiste zu Vorträgen durch sein Land. Sein Ashram in Puttaparti ist ein wichtiges Reiseziel für viele westliche Menschen. Sathya Sai Baba hat indienweit zahlreiche Hilfs- und Bildungswerke ins Leben gerufen. Zu den bekanntesten gehören das Sri Sathya Sai Super Speciality Hospital und das Godavari Wasserprojekt, das die Regionen West- und Ost-Godavari des Bundesstaates Andhra Pradesh mit Trinkwasser aus dem Godavari-Fluss versorgt.
Sai Baba lehrte die fünf Grundsätze: Sathya (Wahrheit), Prema (Liebe), Shanti (Frieden), Ahimsa (Gewaltlosigkeit) und Dharma (Rechtschaffenheit). Sai Baba sagte: “Sei glücklich. Gehe in deinem Leben einen Glücksweg. Gehe den Weg, der zu dir paßt. Gehe ihn konsequent und mit Ausdauer.” Sai Baba vertrat die Einheit aller Religionen. Er lehrte, dass alle Religionen Wege zur Erleuchtung sind, wenn sie richtig praktiziert werden. Sai Baba wünschte eine glückliche Welt. Er wünschte eine Welt der Liebe, des Friedens und des Glücks. Seine Hauptaufgabe sah er in der Arbeit für dieses große Ziel. Er glaubte, dass der Menschheit ein goldenes Zeitalter bevorstehe. “Die Zeit für einen Wandel auf der Welt ist gekommen. Wenn das goldene Zeitalter kommt, wird Liebe und Frieden die Welt erfüllen. Wann das goldene Zeitalter kommt, hängt von der Mitarbeit möglichst vieler Menschen auf der Welt ab. Jetzt ist die Zeit, damit zu beginnen.”
Christen haben die Vision eines neuen Himmels und einer neuen Erde, Was ist deine Tat, damit langfristig ein goldenes Zeitalter auf der Erde entsteht. Was kannst du dazu beitragen? Tue es und sei gesegnet. Sorge gleichzeitig gut für dich. Lebe so, dass dein inneres Glück wächst, sich dadurch deine Weltsicht verändert, deine Welt sich in eine Glückswelt verwandelt und du in ein Paradiesbewusstsein (ins Licht) gelangst. Mit Ausdauer und Selbstdisziplin voran. Gelingen.
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59. Gangaji
 

Wikipedia: Gangaji (* 1942 als Antoinette Roberson Varner in Texas) ist eine Lehrerin des Advaita Vedanta (Einheitslehre) und Buchautorin. 1972 zog Gangaji mit der Absicht nach San Francisco, tiefere Ebenen ihres Seins zu erforschen. Sie legte das Bodhisattva-Gelübde ab, praktizierte Zen und Vipassana-Meditation und half bei der Führung eines tibetisch-buddhistischen Meditationszentrums. Von 1981 bis 1987 praktizierte sie als Akupunkteurin und arbeitete in einer Klinik in San Francisco. 1990 traf sie in Indien H. W. L. Poonja und erlangte nach der Begegnung eigenen Angaben zufolge Selbstverwirklichung, woraufhin er sie als Lehrerin in den Westen sandte. Sie gilt seither als eine der bekanntesten westlichen Vertreterinnen seiner Lehre und der Advaita-Bewegung. Gangaji ist verheiratet mit Eli Jaxon Bear, ebenfalls Advaita-Lehrer. Beide arbeiten an der Verbreitung der Advaita-Lehren und kommen unter anderem regelmäßig für Seminare und Retreats nach Deutschland und in die Schweiz. In ihren Satsangs zeigt Gangaji oft eine eher psychologische Herangehensweise, und verbindet so die traditionelle Advaita-Lehre mit Elementen westlicher Psychologie. So weist sie die Besucher an, Gefühle bewusst zu erleben, um diese dadurch loszulassen, um so das unveränderliche Sein hinter den Gefühlen zu erkennen.

Wie findet man den Sinn seines Lebens?. Die Religion sieht den Sinn des Lebens in Gott, in der Erleuchtung (Heiligkeit) und im Aufstieg ins Paradies nach dem Tod. Das westliche Fernsehen orientiert auf Werte wie Konsum, Karriere, Liebe und äußeren Reichtum. Gibt es einen Weg des dauerhaften Glücks, des inneren Friedens und der umfassenden Liebe? Betrachte das Leben, sammle Wissen und finde deinen Weg. 

1. Geh in die Stille. Ich spreche von der tiefen Stille, ganz tief in Dir. Dort findest Du das ICH BIN, und das ist verantwortlich für Deinen Lebenssinn. Wenn Du die Anbindung an diese innere Stille verlierst, verlierst Du Deinen Lebenssinn und jagst nur unsinnigen Dingen hinterher, um diese Lücke auszufüllen. Aus der inneren Ruhe entsteht Positivität. Dann kannst du plötzlich deinen Weg des positiven Lebens erkennen.

2. Am besten ist es in sich selbst glücklich zu sein und aus der Verankerung im eigenen inneren Glück (in sich selbst, im Ich Bin) heraus für eine glückliche Welt zu arbeiten. Die höchste Erfüllung im Leben bringt der Doppelweg aus Liebe zu Gott (spirituelles Üben, Erleuchtung, inneres Glück) und Liebe zu allen Mitwesen (Gutes tun, als “Weltretter” leben). Das ist die Essenz des Christentums, des Buddhismus, des Yoga und der Glücksphilosophie (Epikur). Finde deinen persönlichen Weg. Betrachte genau deine Fähigkeiten, deine Lebenssituation und die Welt um dich herum. Dann weißt du, was du zu tun hast.

3. Das Leben sollte auch etwas Spaß bringen. Bringe so viele Elemente der Freude in dein Leben, dass du deinen Weg positiv gehen kannst. Gehe in deiner Geschwindigkeit auf dem spirituellen Weg voran. Gehe deinen Weg mit ausreichend Spaß und Freude. Was ist heute deine Tat der Freude?

  • Video: Gangaji What’s my core message? (oben). Was ist Gangajis Hauptbotschaft? Lebe in der Ruhe und aus der Ruhe heraus. Lebe im erleuchteten Sein, im Licht, und wirke für das Glück aller Menschen. Finde deine Aufgabe im Leben. (Video 15 Min.) Vorwärts. Gelingen.
60. Selbstverwirklichung
 
Verwirkliche dich selbst. Verwirkliche dein wahres Selbst. Verwirkliche deine innere Natur des Friedens, der Liebe und des Glücks. Lebe im erleuchteten Sein. Strebe das erleuchtete Sein an. Verankere dich im Licht (in Gott, in der Einheit) und gehe mit einem spirituellen Tagesplan durch dein Leben. Mache jeden Tag so viele spirituelle Übungen (Yoga, Gehen, Lesen, Gedankenarbeit, Gutes tun, Meditation), dass du immer weiter ins Licht, ins Glück und in die umfassende Liebe wächst. Wie musst du deinen Tag und dein Leben organisieren, dass du deine spirituellen Ziele erreichst? Definiere deine spirituellen Ziele, mache einen guten Plan der Umsetzung und erhalte ein erfülltes Leben. Vorwärts. Segnung. Gelingen. 
 
Ein Buddha (wörtlich „Erwachter“) ist ein Mensch, der Bodhi („Erwachen“, Erleuchtung) erfahren hat. Der historische Buddha hieß Siddhartha Gautama. Seine Lehre wird Dharma genannt. Basis des Dharma sind die Vier edlen Wahrheiten: 1. Das Leben im Daseinskreislauf beinhaltet Leid. 2. Die Ursachen des Leidens sind Anhaftung an weltliche Genüsse, Ablehnung von unangenehmen Situationen und Unwissenheit vom tieferen Sinn des Lebens (inneres Glück). 3. Werden die Ursachen aufgelöst, verschwindet das Leiden. 4. Der Weg zur Überwindung des Leidens ist der Edle Achtfache Pfad. Der Achtfache Pfad zur Erleuchtung besteht aus der richtigen Einsicht (im Wesentlichen leben), dem richtigen Entschluss (zum spirituellen Üben), der richtigen Rede (nicht lügen, andere nicht verletzen), dem richtigen Handeln (nicht stehlen, nicht töten), dem richtigen Lebenserwerb (anderen Wesen nicht schaden, Gutes tun), dem richtigen Streben (nach Erleuchtung), der richtigen Achtsamkeit (auf die Gedanken) und der richtigen Sammlung (Meditation).
Man kann die Essenz des Buddhismus zusammenfassen in Gedankenarbeit (Achtsamkeit auf die Eigenschaften innerer Frieden, Weisheit und Liebe) und Meditation. Es gibt heutzutage drei Hauptrichtungen des Buddhismus (Theravada, Mahayana und Vajrayana) und viele Unterformen (zum Beispiel den Amitabha-Buddhismus und den Zen-Buddhismus). Der Theravada-Buddhismus konzentriert sich auf die ursprüngliche Lehre Buddhas. Dabei geht es vor allem um die eigene Erleuchtung. Das Hauptziel ist es ein Heiliger (Arhat) zu werden und im Nirwana (Einheit) zu leben. Der Mahayana-Buddhismus ist der Weg der umfassenden Liebe. Das Hauptziel ist nicht die eigene Erleuchtung, sondern das Glück aller Wesen. Ein Mahayana-Buddhist sieht sich nicht getrennt von seinen Mitwesen, sondern empfindet sich als Teil der Welt. Er möchte alle Wesen auf dem Weg zur Erleuchtung mitnehmen. Der Vajrayana („Diamantfahrzeug“) ist im Westen als Tibetischer Buddhismus bekannt. Viele spirituelle Techniken des Vajrayana stammen aus dem Hinduismus und wurden mehr oder weniger verändert in den Buddhismus einfügt. Dieses bezieht sich insbesondere auf den Vorbild-Yoga (Gottheiten), die Yoga-Techniken (Hatha-Yoga, Mantra-Yoga, Karma-Yoga, Tantra-Yoga) und die Verehrung der erleuchteten Meister (Guruyoga).
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Ayya Khema – Die Vier Edlen Wahrheiten Buddhas (3 Min.) (1Leben ist leiden. 2Seelisches Leiden entsteht durch Anhaftung.

3Es gibt einen Weg zur Überwindung des Leidens. 4Das ist der achtfache Pfad (Gedankenarbeit und Meditation).)
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61. Halloween mit Lachyoga (7 Min.)
Spaß zu Halloween mit Lachyoga. Vertreibt die bösen Geister durch Lachen. Bringt euch heute durch Lachyoga ins Glück. Lachen ist gesund. Wer jeden Tag etwas lacht, hat mehr vom Leben. Vertreibe deine negativen Gedanken. Habe Spaß. Bringe so viel Schönes in dein Leben, dass du deinen Weg positiv gehen kannst.
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62. Die Sterntaler (13 Min.)
Der spirituelle Weg des Christentums ist in dem Märchen von Sterntaler enthalten. Mitgefühl, Liebe, Gottüberlassenheit und konsequentes spirituelles Üben als erfolgreicher Weg ins Licht, in ein Leben in Gott, zur Erleuchtung. In dem Märchen Sterntaler finden wir kurz zusammengefasst die drei Prinzipien des spirituellen Übens: im Wesentlichen Leben (Gott, Licht, Spiritualität, inneres Glück), umfassende Liebe (Gutes tun) und spirituelles Üben (hier Chakrenmeditation, Visualisierung, das Märchen als Mantra.) Was ist heute dein Weg des Wesentlichen?
 
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63. Die Kristallkugel  (19 Min.)
Wie gelangen wir in ein Erleuchtungsbewusstsein? Wie erreichen wir eine Paradiessicht? Wie können wir die Welt und unser Leben als glücklich erfahren? Indem wir unser inneres Glück entwickeln. Das Märchen von der Kristallkugel (Brüder Grimm) zeigt uns den Weg. Nimm die Dinge so an wie sie sind. Lass deine falschen Wünsche los. Füge dich positiv in das
System des Lebens und die große Ordnung des Kosmos ein. Gelingen.
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64. Der Trommler (30 Min.)
Wie erlangen wir Ausdauer auf dem spirituellen Weg? Wie erreichen wir unser Ziel? Wir brauchen eine Trommel. Wir
brauchen etwas, das uns auf dem Weg hält. Das kann ein Gebet, das tägliche Lesen in einem spirituellen Buch, eine 
spirituelle Übung oder ein Orakel sein. Was hält dich auf deinem Weg?
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65. Die Bienenkönigin (9 Min.)
Das Lieblingsmärchen aller Tierfreunde. Wer in der umfassende Liebe lebt, gelangt ins Licht. Wer auch den Tieren Gutes tut, der erntet gutes Karma. Gutes Karma auf dem Weg der umfassenden Liebe. Vorwärts mit Kraft. Gelingen.
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Die vier kunstreichen Brüder sind Meister des Lebens. Sie besiegen den bösen Egodrachen (die Süchte und Anhaftungen)
und befreien die schöne Prinzessin (das innere Glück). Wer mit Weisheit, Liebe, Frieden, Kraft und Freude durch das Leben geht, wächst zur Erleuchtung. Welche dieser Eigenschaften brauchst du heute? Freude erhält man durch schöne Dinge, Frieden durch Loslassen, Weisheit durch Nachdenken, Liebe durch Gutes tun und Kraft durch spirituelle Übungen.
 
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67.Hans mein Igel  (12 Min.)
Hans mein Igel ist ein Mensch, der sich einigelt. Er kapselt sich von seiner Umwelt ab. Er ist in sich unglücklich und muss sein inneres Glück und die Liebe zu seinen Mitmenschen entwickeln. Erwecke dein inneres Glück durch positives Denken und Meditation. Was ist jetzt dein positiver Gedanke?
68. Buddha der Liebe (10 Min.)
Brauchst du Licht und Liebe? Amitabha ist der Buddha der Liebe und des Lichts. Er hilft jedem Menschen sich auf eine einfache Weise zur Erleuchtung zu entwickeln und nach dem Tod ins Paradies zu gelangen. Mache eine Übung zur Aufladung mit Liebe und Licht. 
 
69. Was ist Gott (5 Min.)
Ich erfahre Gott als identitätsloses Ich Bin, als ein höheres Bewusstsein im ganzen Kosmos. Über Gottes Handeln kann ich nur sagen, dass sich mein Leben durch das tägliche Gebet (die Verbindung mit Gott und meinen erleuchteten Meistern) auf eine bestimmte Weise entwickelt, die ich als gesteuert empfinde. Ich kann aber nicht sagen, von wem genau dieses Handeln kommt. Wenn Gott als kosmisches Erleuchtungsbewusstsein glückseliges Sein ist (das Ich Bin von Moses, im Yoga spricht man von Sein-Einheitsbewusstsein-Glückseligkeit)­, dann ist Gott als handelndes Wesen eine Handlungsdimension über allen Identitäten (Begriffen, Vorstellungen). Man kann kein spezielles Wesen spüren, sondern nur das Ergebnis des Handelns in seinem Leben beobachten. Das Leben handelt nach einem spirituellen Plan. Mit täglichem Gebet (Orakel, Mantra, Anrufung) und Gottvertrauen voran. Optimismus. Gelingen.
Wie können wir erfolgreich unseren spirituellen Weg gehen? Aus der Legenda aurea (das bekannteste christliche Weisheitsbuch im Mittelalter) hören wir die Geschichte von Antonius dem Einsiedler. Wir lernen die wichtigsten Lehren der Wüstenväter (der ersten christlichen Eremiten und Yogis) kennen. Es geht um die Anhaftung an Sex, Beziehungen, die Überwindung der Einsamkeit, das effektive spirituelle Üben und ein Leben im Licht (im inneren Glück, in Gott). Vorwärts auf dem Weg der Weisheit und der Selbstdisziplin. Gelingen.
71. 24 Orte der Kraft (10 Min.)
Wie erwecken wir die Kraft in uns? Wie erlangen wir inneren Frieden, Glück und umfassende Liebe? Wie aktivieren wir unsere spirituelle Energie? Wie gelangen wir in ein Leben in Gott?  Nils erzählt eine von seinen aktuellen Kundalini-Erfahrungen. Er geht gerade durch eine Phase der intensiven Wandlung. Mit Kraft und Ausdauer voran. Gelingen.
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72. Glücksyoga (5 Min.)
Glücksyoga besteht aus positivem Denken, Yoga und Meditation. Zuerst niesen wir dreimal. Dadurch erwecken wir die Kundalini-Energie (Glücksenergie). Dann machen wir einige einfache Glücksübungen. Bringe dich in fünf Minuten ins Glück. Finde kreativ deinen Weg des Lichts. Gelingen.

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